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Smart übernachten

Die Smartments bieten stilvolles Interieur und Annehmlichkeiten für Langzeitaufenthalte

Dass alle Projekte der Smartments-Serie nach einer berühmten jüdischen Persönlichkeit der... mehr

Dass alle Projekte der Smartments-Serie nach einer berühmten jüdischen Persönlichkeit der jeweiligen Stadt benannt werden, hat bereits Tradition. Denn die Moses Mendelssohn Stiftung ist Gesellschafterin des Smartments-Projektentwicklers GBI mit Sitz in Erlangen. In Wien, dem ersten Smartments business-Haus in Österreich, ist der Namensgeber Teddy Kollek, der langjährige Bürgermeister von Jerusalem. Er hat seine Kinder- und Jugendzeit im dritten Wiener Gemeindebezirk verbracht.

Genau wie die jüdischen Namen Tradition haben, hat auch das in einem auffälligen orangen Rundkopfgebäude im 10. Bezirk gelegene Smartments-Haus hochklassiges Interieur im Fokus. Die 162 Serviced Apartments – diese sind in der Mehrzahl 22 m² groß und reichen bei den größten Einheiten bis zu ca. 39 m² – sind zugeschnitten auf Gäste, die für mindestens eine Woche bis maximal sechs Monate ein Quartier in Wien suchen: zum Beispiel Berufseinsteiger, Projektmitarbeiter, Pendler, Künstler mit befristeten Engagements oder Reisende, die ausgedehnte Wienaufenthalte planen. Das Konzept entwickelte das Büro Kinzo Berlin, das auch für die Häuser in München, Hamburg und Berlin interessante Einrichtungsideen umsetzte. So gehen in der Lobby Co-Working und Co-Living-Bereich ineinander über, um die Kommunikation zwischen den Geschäftsreisenden zu fördern. Helle Fußböden mit großformatigen Fliesen lenken den Blick auf die Designer-Einrichtungsgegenstände wie Sitzmöbel von Borge Mogensen, Poufs von Soft line, Teppiche von Myfelt, Leuchten von Wever & Ducre, Ferm Living und It’s about Romi. Stoffe von Delius ergänzen das Designkonzept. Die Apartments selbst bieten neben stilvollen Extras auch ein durchdachtes Übernachtungskonzept für die Geschäftsreisenden. Jedes Zimmer hat eine eigene Kitchenette, inklusive aller Geräte und einer kompletten Ausstattung mit Küchenutensilien. Die in Nischen eingebauten Tischlermöbel, umgesetzt von Starke Objekteinrichtungen, verschwinden optisch in den Wänden und sorgen auf dem kleinen Raum für Aufgeräumtheit und Ruhe. Der Materialmix mit viel Weiß, punktuell eingesetztem Holz und dunklen Flächen ist optisch interessant, ohne das Zimmer zu überfrachten. Für Wohnlichkeit sorgen ein Vinylboden in Eichendekor, der in Schiffsbodenoptik verlegt wurde. Die GBI hat weitere Projekte in Österreich gestartet – bereits eröffnet ist ein Apartmenthaus für Studierende im Helmut-Zilk-Park, im Bau sind ein weiteres Apartmenthaus für Studierende und ein Hotel in Graz.

www.smartments-business.de

Fotos:

Cliff Kapatais
www.pixelcoma.at

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