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Virtuelle Meetings in 3D

Neuer Videokonferenz-Pod ermöglicht maximale soziale und räumliche Präsenz

Die Idee mutet revolutionär an: Man hat als Meetingpartner den  Eindruck, als säße der live... mehr

Die Idee mutet revolutionär an: Man hat als Meetingpartner den  Eindruck, als säße der live zugeschaltete Gesprächspartner aus New York vor einem – trotz tausender Kilometer Entfernung. Möglich macht dies eine neue Meeting-Box des Herstellers Framery, eines Entwicklers für schalldichte Kabinen aus Finnland: der „Framery Contact“.

Um diesen authentischen Eindruck herzustellen, kombiniert der neue Pod einen visuell und akustisch isolierten Innenraum mit einer realitätsgetreuen Projektion. Sie ermöglicht es dem Gehirn, andere virtuelle Meeting-Teilnehmer:innen so zu sehen, wie sie in 3D sind. „Framery Contact ist der erste seiner Art und steht für die Zukunft der Arbeit – qualitativ hochwertige Interaktionen von Angesicht zu Angesicht unter Beibehaltung der Bequemlichkeit der Fernarbeit“, erläutert CEO Samu Hällfors die Innovation. Das Erlebnis wirkt sehr real: Dank Projektion, Spiegeln und Sound-Technik im schallgeschützten Pod wird das Face-to-face Meetingerlebnis sehr authentisch. 

Mit dem neuen Contact Booth reagiert Framery auf die Bedürfnisse von Büros in der postpandemischen Ära: Online-Meetings sind nicht mehr wegzudenken, zu 80 bis 98 Prozent haben auch „normale“ Meetings mindestens einen Online-Teilnehmer. Doch bei aktuellen Videokonferenz-Tools fehlt die echte Interaktion von Angesicht zu Angesicht: Herkömmliche Videoanrufe verbergen nonverbale Signale wie Augenkontakt, direkte Blicke und Körpersprache und schränken damit die persönliche soziale Dynamik und die Ideengenerierung ein. Beim "Framery Contact" wird mithilfe der Kombination aus fortschrittlicher und analoger Technologie das echte Erlebnis eines persönlichen Treffens reproduziert. Die visuelle und akustische Isolierung des Pods fördert die räumliche Präsenz und Verbundenheit. „Videokonferenzen aus der Ferne näher an persönliche Treffen heranzubringen, hilft Unternehmen auch, unnötig teure und umweltschädliche Geschäftsreisen zu vermeiden. Während ein einziger Hin- und Rückflug zwischen London und New York 1,7 Tonnen Kohlendioxid ausstößt, sind es bei der Herstellung, der fünfjährigen Nutzung und dem Recycling eines Framery Contact-Pods zusammen nur 1,4 Tonnen“, ergänzt der Framery-CEO. 

"Framery Contact" ist ab sofort für die ersten Pilotkunden verfügbar, die breitere kommerzielle Verfügbarkeit wird nach der Pilotphase festgelegt. Demo-Pods stehen im Ausstellungsraum von Framery in Chicago und am Hauptsitz von Framery in Tampere, Finnland, zur Verfügung. 

 

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