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Terra incognita – Fragen an die Erde

En-Plein-Air-Ausstellung im „Lantz’schen Skulpturenpark“ bis zum 21. August

Vorschau: 220610-Skulpturenpark6

Die Zeichnungen von Anne Duk Hee Jordan zeigen Szenen aus der Über- und Unterwasserwelt mit Wesen und Figuren aus der Mythologie sowie Momenten aus dem Alltag, © Landeshauptstadt Düsseldorf/Ingo Lammert

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Die Installation „Misfortunate Flower“ von Gili Avissar ist im Lantz’sche Skulpturenpark 2022 zwischen Bäumen gespannt, © Landeshauptstadt Düsseldorf/Ingo Lammert

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Mit temporären Eisschaukeln, die – sobald sie installiert sind – schon wieder schmelzen, schafft die Künstlerin Lena von Goedeke eine eindringliche Metapher für die Vergänglichkeit des ewigen Eises, © Landeshauptstadt Düsseldorf/Ingo Lammert

Vorschau: 220610-Skulpturenpark4

Shira Wachsmann verpflanzt Kakteen aus verschiedenen Teilen der Erde in den Park, für die laut aktueller Studien ihre jetzige Heimat bald zu heiß werden könnten, © Landeshauptstadt Düsseldorf/Ingo Lammert

Vorschau: 220610-Skulpturenpark5

Annika Rixen präsentiert ihre Installation „Clearing“ aus Baumwollstoff mit Cyanotypie-Druck. Zudem wird sie einen Workshop anbieten, © Landeshauptstadt Düsseldorf/Ingo Lammert

Vorschau: 220610-Skulpturenpark8

Künstler Adrien Tirtiaux hat eine hölzerne, in die Höhen strebende Turmstruktur geschaffen, in deren Zentrum ein Baum steht, der durch den weitverbreiteten Käferbefall eingegangen ist, © Landeshauptstadt Düsseldorf/Ingo Lammert

Auch in diesem Sommer lädt der Lantz’sche Skulpturenpark zum Erlebnis von Kunst und Natur ein: Vom 11. Juni bis zum 21. August verwandelt die diesjährige Ausstellung „Terra incognita – Fragen an die Erde“ den Park in einen Ort voller Geheimnisse und wundersamen Entdeckungen. „So wie der Naturforscher und Entdeckungsreise Alexander von Humboldt einst in die Ferne aufbrach, um – angetrieben von seiner Neugierde – unerschlossene Landstriche zu erkunden, möchten wir gemeinsam mit den Künstlerinnen und Künstlern den Lantz’schen Park erforschen, um diesen Ort mit neuen Augen zu sehen“, bekunden die diesjährigen Kuratorinnen Friederike Fast und Lea Schleiffenbaum. „Denn wie Humboldt vor rund 200 Jahren treibt auch uns die Überzeugung an, dass der Mensch sich heute als integraler Teil inmitten einer Welt verorten muss, in der – wie bei einem komplexen, lebenden Organismus – alles mit allem verbunden ist.“

Gezeigt werden Skulpturen und räumliche Interventionen von den internationalen KünstlerInnen Gili Avissar, Anne Duk Hee Jordan, Lena von Goedeke, Philipp Modersohn, Navid Nuur, orangotango, Michail Pirgelis, Annika Rixen, Adrien Tirtiaux, Shira Wachsmann und Martin Walde. An insgesamt drei Programmwochenenden finden Führungen, Workshops, Konzerte und Vorträge statt. Zur Ausstellung erscheint eine zweisprachige Broschüre (deutsch/englisch) mit Informationen zu den einzelnen Kunstwerken.

www.kunstkommission-duesseldorf.de/projekte/lantzscher-skulpturenpark
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