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RVR legt Entwurf des Regionalplans Ruhr erneut aus

Beteiligung ist bis Ende April möglich

Vorschau: RegionalplanRuhr_Karte_RVR_2021_grau

Grafik Regionalplan Ruhr

Die Verbandsversammlung des Regionalverbandes Ruhr (RVR) hat Ende 2021 beschlossen, ein zweites Beteiligungsverfahren zum Regionalplan Ruhr durchzuführen. Die Auswertung der Stellungnahmen nach der ersten öffentlichen Auslegung hat dazu geführt, dass Inhalte des Planwerkes wie Zielformulierungen, die Flächenkulisse, die Begründung und der Umweltbericht überarbeitet worden sind.

Der geänderte Entwurf des Regionalplans Ruhr, die überarbeitete Begründung und der ergänzte Umweltbericht werden nun erneut ausgelegt.

Bürgerinnen und Bürger, Vereine und Initiativen, Unternehmen, Verbände, Behörden, Kreise und Städte haben Gelegenheit, sich mit den geänderten Planinhalten erneut zu befassen und hierzu Stellung zu nehmen. Die Unterlagen werden vom 24. Januar bis einschließlich 29. April 2022 in der RVR-Bibliothek, Kronprinzenstraße 6, in 45128 Essen öffentlich ausgelegt. Sie können vor allem unkompliziert und bequem über die Internetseite der Regionalplanungsbehörde aufgerufen und eingesehen werden.

Nach Beendigung der öffentlichen Auslegung werden alle eingegangenen Stellungnahmen durch die Regionalplanungsbehörde beim RVR fachlich und juristisch ausgewertet und gegeneinander sowie untereinander abgewogen, bevor die Verbandsversammlung erneut über den geänderten Entwurf des einheitlichen Regionalplans Ruhr berät. Der Zeitplan der politischen Beratungen im Ruhrparlament hängt maßgeblich von Inhalt und Umfang der Stellungnahmen im Rahmen der zweiten Beteiligung ab.

www.rvr.ruhr