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Sanierung von Schauspiel und Oper

Erst 2024 soll Schlüsselübergabe sein

Oberbürgermeisterin Henriette Reker und der Technische Betriebsleiter der Städtischen Bühnen Köln, Bernd Streitberger, haben am 26. Januar in einer Pressekonferenz einen Überblick über den aktuellen Planungsstand gegeben sowie eine aktualisierte Kosten- und Terminprognose vorgelegt. Die sieht im Vergleich zur letzten Gesamtberechnung im Juni 2019 eine Verlängerung der Planungs- und Bauzeit von 9 Monaten für das Ensemble am Offenbachplatz vor. Diese Verlängerung führt aufgrund von weiteren Mehrkosten (durch die Vergabe von fünf Schlüsselgewerken der Haustechnik) zu einem Anstieg der Kostenprognose auf insgesamt 617,6 Millionen Euro, beziehungsweise 643,9 Millionen Euro (inklusive aller bekannten möglichen Risiken). „Das sind die schlechten, die schmerzlichen Nachrichten“, stellt Oberbürgermeisterin Reker fest. „Sie sind Folge dessen, dass wir 2015 alles auf null stellen und im Prinzip komplett von vorn beginnen mussten.“ Die gute Nachricht sei, dass man sich mit der Planung nun auf der Zielgeraden befände: Ab dem Frühjahr dieses Jahres soll der Baubetrieb wieder hochgefahren und Mitte dieses Jahres soll wieder mit voller Kraft gebaut werden.

Die Oberbürgermeisterin bekräftigte zugleich die Bedeutung von Oper und Schauspiel für die Rheinmetropole: „Es sind Orte des Diskurses, der neuen Erfahrungen, der Begeisterung, auch der Ablehnung, des Streits – sie haben Köln glänzen lassen und genau da wollen wir sie auch in Zukunft wieder sehen.“

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