Architektur in Artikel
Kategorie
Themen
Interior in Artikel
Themen
Kategorie
Garten in Artikel
Themen
Kategorie
Spezial in Artikel
Kategorie

Mit dem Boot bis zur Haustür

Das Projekt „Marina auf der Schlossinsel“ bietet maritimes Wohnfeeling

Nehm ich heute das Auto, das Fahrrad oder doch lieber das Boot? Die zukünftigen Bewohner der... mehr
Nehm ich heute das Auto, das Fahrrad oder doch lieber das Boot? Die zukünftigen Bewohner der Marina haben eine Mobilitätsoption mehr zur Auswahl. Denn das Bauprojekt „Marina auf der Schlossinsel“ bietet nicht nur die Möglichkeit, auf einer Insel zu leben, sondern schafft mit einer hauseigenen Steganlage über insgesamt 180 Meter auch die entsprechende Vorrichtung, um mit dem eigenen Boot ans „Festland“ und wieder zurück zu gelangen.

Und zurück gelangen bedeutet, in ein maritim-urbanes Wohnquartier zu kommen, das in einem der wohl charmantesten Standorte Hamburgs liegt. Die Schlossinsel im Stadtteil Harburg ist von grünen Parks und lebendigen Docks umgeben und nicht weit vom Zentrum der pulsierenden Metropole entfernt. Auf historischem Boden entsteht hier eine zukunftsweisende Architektur, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, den Spagat zwischen Vergangenheit und Moderne zu schaffen und eine Symbiose aus Privatheit und Hafenleben zu erreichen. Weitläufige Grünflächen rund um die Marina-Gebäude wurden eigens von einem Landschaftsarchitekten entworfen und sorgen für ein maritimes Park-Feeling. Zudem steht den Bewohnern der Marina der direkt an die Wohnanlage grenzende 20.000 m2 große IBA-Park in vollem Umfang zur Verfügung.

Nach monatelangen intensiven Vorbereitungen sind die Hochbauarbeiten an den sechs Häusern, die Platz für insgesamt 162 Wohnungen bieten, nun im vollem Gange. Eins der Häuser ist dabei in Form des historischen Silos erbaut. Zur Auswahl stehen zwei bis sechs Zimmer-Wohnungen mit Grundflächen zwischen 60 und 230 m². Eine Mischung aus Eigentums- und Mietwohnungen soll für eine vielschichtige Bewohnerschaft sorgen und so das Entstehen eines lebendigen Wohnquartiers sichern. Aussagen des Bauherren zufolge hatte bei der Planung des Wohnquartiers auf der Schlossinsel Harmonie die oberste Priorität. Ziel war es, ein architektonisches Gesamtbild zu schaffen, das sowohl der Lage als auch der historischen Bedeutung des Standorts gerecht wird. Aber auch „innere Werte“ gaben den Takt vor: Mit einer besonderen Ausstattung, ökologischen Materialien und durchdachten Technologien soll die Marina ihren Bewohnern ein lebenswertes Ambiente bieten. Das Ergebnis sind Gebäude, die sich stilvoll in ihr maritimes Umfeld einfügen.

Die Anlage ist mit einer 200 Stellplätze umfassenden Tiefgarage vollständig unterkellert, so dass das Wohnquartier zur autofreien Zone wird und in seiner „Insellage“ sehr ruhig gelegen ist. Da der Hafen überwiegend privat genutzt wird, muss auf der Schlossinsel auch niemand den Lärm des Hafenbetriebes fürchten. Der Projektentwickler Frank Lorenz sagt über die Marina: „Dieses Projekt bietet in Hamburg die Chance zu attraktiven Konditionen in der ersten Reihe an der Elbe zu wohnen.“

Die Anbindung der Schlossinsel an die Harburger Innenstadt erfolgt über eine bereits bestehende Auto- sowie eine im Bau befindliche Fußgängerbrücke. Und eben auch zu Wasser. Die hauseigene Steganlage mit seinen tideunabhängigen Bootsanlegeplätzen zieht sich an den Häusern Beach, Ocean, Pearl und Marin entlang. Dank der Lage im tideunabhängigen Binnenhafen kann jederzeit abgelegt werden und auch die Überwinterung des Bootes ist möglich.

www.schlossinsel.de
Architekten Lorenz und Partner Projektentwicklung www.lorenzhh.de Fotos Schlossinsel... mehr

Architekten

Lorenz und Partner Projektentwicklung
www.lorenzhh.de

Fotos

Schlossinsel
www.schlossinsel.de