Reduzierte Formensprache

Lisa Winklhofer hat den passenden Tisch zu ihren Architekturprojekten entworfen

Lisa Winklhofer studierte Architektur an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen und an der Technischen Universität Graz. Sie arbeitete in verschiedenen Architekturbüros in Graz und Regensburg. 2018 gründete sie das studio. lisa winklhofer für interdisziplinäre Gestaltung im Bereich Architecture, Interior und Graphic in Düsseldorf.

Passend zu ihren meist in Düsseldorf verorteten Architektur- und Innenarchitekturprojekten hat Lisa Winklhofer den Tisch EPW entworfen: Er entspricht der reduzierten und dennoch materialorientierten Formensprache ihrer Projekte. Die geölte Oberfläche des massiven Eichenholzes verleiht dem Möbel seinen wertigen und zugleich wohnlichen Charakter. Die diagonal gestellten und konisch zulaufenden Tischbeine sorgen für Stabilität und zeitlose Eleganz. EPW ist ideal als Treffpunkt für Familie, Freunde und Gäste. Mit seiner schlanken, geradlinigen Silhouette in einer reinen Holzkonstruktion bietet er Platz für bis zu acht Personen. Die Tischbeine sind abnehmbar. Auseinandergebaut misst der Tisch nicht mehr als zehn Zentimeter in der Höhe und lässt sich so bei Umzügen ganz einfach transportieren. Jedes Möbel wird nach Bestellung individuell gefertigt. Spezielle Wünsche von Kund:innen, wie z. B. Material oder Maßänderungen betreffend, können berücksichtigt werden. Neben dem zeitlosen Design sind Lisa Winklhofer die regionalen Produktion und der nachhaltige Umgang mit Materialien wichtig. Deshalb werden alle Tische ausschließlich von  lokalen Schreiner:innen in der Umgebung von Düsseldorf hergestellt.

www.lisawinklhofer.de

Fotos:
Martin Schropp
www.vyoviz.com
Anna-Maria Langer
www.annamarialanger.com

(Erschienen in CUBE Düsseldorf 03|24)

Nothing found.

Ort der Begegnung

Das neue Pfarrheim Mariä Himmelfahrt in Miesbach prägt ein Kontrast aus Modernität und Tradition

Preziose unterm Dach

Ein Spitzboden in einem Mehrfamilienhaus in Essen-Rüttenscheid wird zum Vorzeigeprojekt

Vergangenheit & Zukunft

Modellprojekt zeigt, wie sakrale Bestandsarchitektur transformiert werden kann

Nothing found.

PK1078-188_15_700pixel

Stilvoll im Baudenkmal

Das Postboutique Hotel bietet Glamour und Eleganz in zentraler Lage

Nachhaltigkeit als Kooperation

Im Co-Act-Space und Showroom „cokon“ in Flingern vernetzen sich Akteur:innen

D-WH-AmKiefernforst2-25_19_700pixel

Nachhaltig integriert

Ein Wohnhaus setzt auf Fahrradstation, Inroof-PV und Indoor-Wärmepumpe

image001_15_700pixelpL9K2XUkHtPaW

Reaktivierte Bausubstanz

Das alte Rathaus in Meerbusch wurde denkmalgerecht modernisiert und erweitert

Lebhaftes Lichtspiel

Errichtung eines Kolumbariums in einem Teilbereich der Friedhofskapelle

TOM_8934_15_700pixel

Modern und naturnah

Ein Garten mit integriertem Pool lädt zum Urlauben zuhause ein

_SCH8542_HighRes_AdobeRGB_19_700pixel

Mäander mit Dachkantine

Ein Armaturenhersteller verknüpft Büros, Showroom und Lager in seiner Deutschland-Zentrale

2_Exterieur_Perspektivische-Ansicht_15_700pixel

Einmal Mond und zurück

Ein Hotel holt Space-Age-Feeling in eines der markantesten Hochhäuser der Stadt