Der Natur abgeschaut

Samtig-matte Wände mit öko-zertifizierter Lehmfarbe in 14 Farbtönen

Nen-do ist japanisch und bedeutet Lehm. Bei der Entwicklung der Farbtöne der öko-zertifizierten Lehmfarbe stand für die Einrichtungsberaterin und Concept Store-Inhaberin Xenia Rosengart, in Zusammenarbeit mit dem Designer und Fotografen Peter Fehrentz, eines im Mittelpunkt: Nuancen zu kreieren, die sich nicht durch Künstlichkeit in den Vordergrund drängen, sondern individuellen Räumen schmeicheln und somit Wohlfühlatmosphären schaffen. Mit Blick in die Natur entstanden 14 Farben, die ausnahmslos ihren enthaltenen Tonerden entspringen. Es findet keine Zugabe von Farbstoffen oder Pigmenten statt, die Töne werden durch die Natur vorgegeben. So entstanden unter anderem ein dezentes Pale Clay, ein sattes Cedar Wood und ein frisches Matcha Garden.

Der Anstrich ist baubiologisch hochwertig, frei von Lösemitteln sowie atmungsaktiv und schafft ein ideales Raumklima. Geeignet sind die Farben daher auch sehr gut für Schlaf- oder Kinderzimmer. Die Struktur der Farbe und die Streichtechnik des Kreuzschlags bewirken ein lebendiges samtig-mattes Ergebnis. Für das Auftragen ist kein Profi nötig, die Farbe kann von jedem direkt genutzt werden. Produziert werden die Farben in Deutschland. Die Trockenmasse ist leicht zu verarbeiten: Nachdem sie mit Wasser angerührt wurde, kann sie auf allen streichfähigen Flächen eingesetzt werden. Durch die Anwendung des Kreuzschlags (das Formen von liegenden Achten) mit einem Flächenpinsel, einer Malerbürste oder einem Quast wird ein gleichmäßiges Ergebnis mit Struktur erzielt.

www.nen-do.de

Fotos:
Peter Fehrentz
www.peterfehrentz.de
Özlem Oezsoy

(Erschienen in CUBE Hamburg 02|24)

Nothing found.

Moderne Metamorphose

Einstiges Pfarrhaus im Bonner Stadtbezirk Bad Godesberg wird zur Wohnoase für zwei Parteien

Lernort im Grünen

Eine Grundschule in Gelsenkirchen wird zum einladenden Ort für den Schulalltag

Aus drei mach vier

Eine Bestandswohnung in Giesing wird zum Raumwunder für eine Familie

Smarter Lückenschluss

Ein Bürohaus in Friedrichstadt verdichtet nach und nimmt dabei eine Stadtreparatur vor

Nothing found.

Haus der Genossenschaft

Das neue Verwaltungsgebäude der Schiffszimmerer ist Teil des Quartiers

nitz-porzellan_budvases_15_700pixel

Sinnliche Haptik

Sandra Nitz fertigt besonderes Porzellan für den täglichen Gebrauch

Entspannte Atmosphäre

Eine Familie genießt das maßgeschneiderte Interior Design ihres neuen Zuhauses

loc1099-022_19_700pixel

Refugium mit Traumblick

Geschützt und in Hanglage mit bester Sicht über das flache Land

Perfekte Balance

Naturnahe Vielfalt trifft auf architektonische Geradlinigkeit

FHP-0993_MS_Kopie_700pixel

Zwei Häuser in einem Haus

Raffinierte Verschachtelung gewährleistet Wohnqualität und Privatsphäre

Geradlinig im Schrägen

Ein ehemaliger Ausstellungspavillon in der HafenCity wird zur Augenklinik

Wie eine kleine Stadt

Das Bürogebäude fördert aktiv Interaktion und Kollaboration