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Ab ins Freie

Selbst kleine Balkone können zu wahren Naturparadiesen werden

Schon vor mehr als 30 Jahren hat Friedensreich Hundertwasser eindrucksvoll bewiesen, dass den... mehr

Schon vor mehr als 30 Jahren hat Friedensreich Hundertwasser eindrucksvoll bewiesen, dass den Möglichkeiten für Dachgärten (fast) keine Grenzen gesetzt sind. Mittlerweile längst im exklusiven Lifestyle angekommen, werden Dachgärten in Wien und anderen österreichischen Städten sogar von der Gemeinde gefördert. Die Gründe hierfür leuchten ein. Schließlich verbessern Dachgärten unter anderem die Luft- und Lebensqualität und sorgen für eine Steigerung der Artenvielfalt im urbanen Raum. Kein Wunder also, dass heutzutage das Dachterrassen-Spektrum von Urban Farming bis hin zu luxuriösen Lifestyle-Oasen reicht.

Für den Argegarten Geschäftsführer und Gartenbau-Ingenieur Jörg Zecha gehört die Verwandlung von Dachflächen in Outdoor-Wohnoasen zu den täglichen Aufgaben. Dazu entwickelt und realisiert er mit seinem Team ganzheitliche Konzepte, die Naturnähe, Design und eleganten Lifestyle in nachhaltigen Lebensräumen vereinen. Ein Beispiel hierfür ist eine exklusive Wiener Luxusimmobilie in der Innenstadt, dessen Eigentümer eine Ambiente-Lösung für drei nicht zusammenhängende Dachterrassen wünschte. Gemeinsam mit Architekt Claus Radler entstand ein einheitliches Konzept, das die Bepflanzung, eine exquisite Möblierung, hochwertige Bodenbeläge, Lärm- und Sonnenschutz sowie moderne Beleuchtungs- und Steuerungstechnik umfasst.

Um die gewünschte Kombination der Dachterrassen zu schaffen, wurde eine Wendeltreppe installiert, welche die Hauptterrasse mit der unteren Küchen- und Wohnebene verbindet. Die separate Schlafzimmerterrasse erfuhr eine Gestaltung als sicht- und lärmgeschützten Ruhebereich. Das Ganze wirkt frisch, luftig und leicht, elegant und vor allem entspannend. Ein Eindruck, der nicht zuletzt auch durch den Einsatz vom Trend-Material Holz verstärkt wird. ,,Hier haben wir eine Möglichkeit gesucht, viel mit Holz auf kleinem Raum zu arbeiten und einen gewissen Schwung in die Sache zu bringen“, erklärt Zecha, der sich freut, wenn er für seine Kunden Orte schafft, in denen sie vor der eigenen Tür die Seele baumeln lassen können.

,,Dabei spielt die Größe einer Fläche gar keine Rolle. Der Trick besteht darin, den verfügbaren Platz bestmöglich zu nutzen und Stil, Design und Nachhaltigkeit so miteinander verschmelzen zu lassen, dass ein Outdoor-Wohnzimmer entsteht“, sagt der 46-jährige Gartengestalter, der sich bei dieser Dachterrasse einen besonderen Clou hat einfallen lassen: Die Wand ist mit hochwertigem Holz verkleidet, die eine Lärmschutzwand versteckt und zugleich als Sitzgelegenheit fungiert.

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Fotos:

Sascha Jakab/Agentur Unart