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Sinnvolle Helfer für ein smartes Home

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Dirror ist der erste digitale Spiegel der Welt, der mehr als 600.000 Apps beinhaltet, mit denen man z. B. kochen, malen, lernen, Musik hören oder Social Networken kann.
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Eine Besonderheit bei der Tado Cooling App ist das Innenraum-Positionserkennungsmodul. Die Automation erkennt damit, ob sich jemand im Raum befindet und der Raum jeweils gekühlt oder geheizt werden muss.
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Der smarte Klopfdetektor Knocki identifiziert die im Vorfeld in einer App eingegebenen Klopfmuster und leitet die Information an die Hausautomation weiter.
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Die Video-Türklingel Nest verfügt zusätzlich über ein Gesichts-Scanning, das jedoch nur in Anwendung mit dem Nest Aware Service funktioniert.
Gadgets streben an, uns den Alltag zu erleichtern, das Zuhause smart zu machen und den Nutzer zu... mehr

Gadgets streben an, uns den Alltag zu erleichtern, das Zuhause smart zu machen und den Nutzer zu motivieren, Neues zu lernen. Das setzt voraus, dass sie sinnbehaftet und kreativ ausgedacht sind – eben ein kleiner, raffinierter technischer Gegenstand. Deshalb sind sie ein guter Einstieg in die Welt des Smart Homes, denn charakteristisch ist ihr Prinzip „Anschließen. Loslegen!“ Die Anfänge machten hier bereits smarte Heizungsthermostate bis hin zu kleinen Helfern für automatische Beleuchtung und sprachgesteuerten Saugrobotern. Seit geraumer Zeit erfahren die Gadgets einen neuen Beliebtheitsschub, denn sie sind dank ausgereifter Technik nicht nur leistungsfähiger und intelligenter, sondern spielen in nahezu jedem internetfähigen Anwendungsbereich eine Rolle. Allen voran die Sprachassistenten von Facebook, Google oder Amazon. Ihnen ist es zum großen Teil zu verdanken, dass die Anwendungen für ein Smart Home eine höhere Akzeptanz erfahren und die Schwelle zur Massentauglichkeit geschafft ist. Zudem dienen sie als Basis vieler Gadget-Entwicklungen wie etwa für die LED-Lampe „C“, die mit dem Sprachassistenten von Alexa und KI-fähiger Technologie ausgestattet ist. Ein weiteres Beispiel hierfür ist die intelligente Video-Türklingel Hello. Das Besondere liegt in ihrer Software: Zum einen wurde eine „Geofencing-Funktion“ eingebaut, bei der virtuelle Grenzen einer Umgebung erstellt werden und sich bei Erkennen von Bewegung oder lauten Tönen in dieser Zone, die Kamera automatisch aktiviert. Des Weiteren verfügt die Klingel über die Fähigkeit des Gesichts-Scannings sowie über die Möglichkeit, den Sprachassistenten zu befehligen, die Echtzeitübertragung auf einem bildschirmkompatiblen Gerät anzuzeigen. Dies ist unter anderem für ältere und körperlich eingeschränkte Personen sehr interessant. So wie auch Knocki – ein intelligentes Gadget, welches für berührungsempfindliche Wände sorgt und an einer solchen angebracht wird. Mit jedem Klopfmuster ist eine bestimmte Funktion verbunden beispielsweise Lichtsteuerung, Kaffee kochen, Weckfunktionen oder eben Sturzmitteilungen.

Einem großen Hemmnis der Smart Home Nutzung nimmt sich ein WLAN-Zwischenstecker an. Ältere Geräte sind in der Regel nicht auf dem Stand der Technik, die für eine digitale Vernetzung vonnöten ist. Dieser Helfer fungiert als Zwischenstück zwischen Endgerät und Steckdose und ermöglicht die Steuerung und Kontrolle nicht internetfähiger Geräte über eine App.

In Punkto Sicherheit sorgen zwei Gadget-Entwicklungen für Aufmerksamkeit: Eine videoüberwachende, selbststeuernde Hausdrohne, die automatisch abhebt und landet sowie die mit einer Magnettechnologie ausgestattete Kamera Moon. Sie überwacht nicht nur das Eigenheim, sie ist zugleich die Steuerzentrale für das Smart Home und erlaubt eine Kompatibilität mit Alexa und Google Home.