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Marina Tabassum Architects: In Bangladesch

Architekturmuseum der TUM präsentiert öffentliche und private Bauprojekte der Architektin

Vorschau: Rouf-Villa-at-Faidabad-scaled

Rouf-Villa at Faidaba © MTA

Vorschau: Museum-of-Independence-and-Independence-Monument-scaled

Museum of Independence and Independence Monument © Asif Salman

Vorschau: Khudi-Bari-scaled

Khudi Bari © Citysyntax

Vorschau: Comfort-Reverie

Comfort Reverie © Citysyntax

Vorschau: Bait-Ur-Rouf-Mosque-scaled

Moschee Bait Ur Rouf © Sandro di Carlo Darsa

Vorschau: Bait-Ur-Rouf-Mosque_2-scaled

Moschee Bait Ur Rouf © Rajesh Vora

Das Architekturmuseum der der Technischen Universität München (TUM) stellt vom 9. Februar bis zum 11. Juni in der Ausstellung "Marina Tabassum Architects: In Bangladesch" verschiedene öffentliche und private Bauprojekte in den Fokus, die Tabassum seit 1995 zunächst mit dem Architekturbüro Urbana und seit 2005 mit ihrem eigenen Büro umgesetzt hat. Dazu zählen das Denkmal und Museum für Unabhängigkeit in Dhaka genauso wie ihr Engagement für die 1,2 Millionen Rohingya-Flüchtlinge, für die sie ein kostengünstiges, mobiles, modulares Haussystem aus Bambus entwarf und damit ihre Sicht auf die Architektur als ein die Gesellschaft stabilisierendes Medium einmal mehr unterBeweis stellte.

Die aus Bangladesch stammende Marina Tabassum gehört mit ihrem forschenden Ansatz zu einer der spannendsten zeitgenössischen Positionen in der Architektur. Für ihr überaus vielfältiges Werk arbeitet sie eng mit Studierenden, als auch mit der lokalen Gemeinschaft zusammen immer mit dem Ziel, Gebäude im Einklang mit der Geschichte, dem Klima und der Kultur des Ganges-Deltas zu entwerfen. Auch Materialität und Atmosphäre spielen unter anderem für spirituelle Qualitäten eine wichtige Rolle, wie in

der Bait Ur Rouf-Moschee, einer Gebetshalle aus Backstein und Licht, für die sie 2016 den international anerkannten Aga Khan Award gewann. Die geplante Ausstellung im Architekturmuseum der TUM wird verschiedene öffentliche und private Bauprojekte präsentieren, die sie seit 1995 zunächst mit dem Architekturbüro Urbana und seit 2005 mit ihrem eigenen Büro umgesetzt hat. Dazu zählen das Denkmal und Museum für Unabhängigkeit in Dhaka genauso wie ihr Engagement für die 1,2 Millionen Rohingya- Flüchtlinge, für die sie ein kostengünstiges, mobiles, modulares Haussystem aus Bambus entwarf und damit ihre Sicht auf die Architektur als ein die Gesellschaft stabilisierendes Medium einmal mehr unter Beweis stellte.

www.architekturmuseum.de

 

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