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Herz und Hirn

Die neue Zentralbibliothek im KAP1 bietet viel mehr als nur Bücherregale

Lange erwartet war die Wiedereröffnung – am 6. November haben sich endlich die Türen geöffnet: Die Düsseldorfer Zentralbibliothek und das Forum Freies Theater (FFT) präsentieren sich mit neuen Räumlichkeiten im KAP1, dem früheren, weitreichend umgebauten Postamt am Konrad-Adenauer-Platz. Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller, der den ersten zehn Gästen einen Gutschein für eine Jahresmitgliedschaft der Stadtbüchereien übergab, zeigte sich mit dem Resultat sehr zufrieden: „Die neue Zentralbibliothek setzt nicht nur als hochmoderner Bildungsort neue Maßstäbe, sondern auch im Bereich der Digitalisierung. Zudem ist sie im Austausch mit den neuen Bühnen des FFT ein einladender Begegnungsort für Bürgerinnen und Bürger.“

Die Zentralbibliothek ist nicht nur räumlich auf zwei Ebenen verteilt, sondern auch in den Inhalten: Das „Herz“ der Zentralbibliothek liegt auf der ersten Ebene – eine belebte, kommunikativ-kreative Zone, die inspirieren soll. Hier finden die BesucherInnen Belletristik, Filme, Hörbücher, Zeitungen, Zeitschriften, Comics, Mangas, Games, Kinder- und Jugendmedien. Das „Xafé“, das Bibliothekscafé, sowie das als Veranstaltungs- und Konferenzraum dienende „Stadtfenster“ bieten Orte des Zusammenkommens und Austausches. Ebenfalls hier: das LibraryLab mit zahlreichen digitalen Angeboten vom 3D-Druck bis zur Virtual Reality, die „Kibi“, die neue Kinderbibliothek und die eigene Jugendbibliothek. Auf der zweiten Ebene liegt das „Hirn“ der Zentralbibliothek – mit einem konzentriert produktiven, ruhig und entspannenden Bereich. Hier findet man die Sach- und Fachliteratur, Noten und Musik-CDs. Auch die grüne Oase der Zentralbibliothek, der rund 300 m² große Dachgarten, liegt auf dieser zweiten Ebene. Das „Lesefenster“ lädt mit Blick auf die Stadt zum Lernen und Arbeiten ein. Die neun Lernboxen, für eine oder mehrere Personen, können für ruhiges und konzentriertes Arbeiten reserviert werden. Für Mütter und Väter, die in Ruhe arbeiten und lernen wollen, gibt es spezielle Eltern-Kind-Studios. Darüber hinaus gibt es einen Schulungsraum für Gruppen und Schulklassen. Im LibraryLab Studio stehen Video-, Audio- und Bildbearbeitungsprogramme zur Verfügung. Das Musikstudio mit eigenem Flügel bietet Raum zum Musizieren.

www.duesseldorf.de/stadtbuechereien

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