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Barrel Butler

Eine Symbiose aus robustem Industrieprodukt und edlem Design

Stahlfässer gibt es schon seit vielen Jahren und jeder kennt sie. Sie werden befüllt mit Ölen,... mehr

Stahlfässer gibt es schon seit vielen Jahren und jeder kennt sie. Sie werden befüllt mit Ölen, Lacken oder Chemikalien. Kann das alles sein? Kann man damit nicht noch mehr machen? Die Fragen stellten sich die Kölner Studierenden Moritz Kinkel und Katharina Siepe und begannen zu experimentieren: Einfach mal mit einem Stift ein Quadrat auf ein Stahlfass gezeichnet und dieses Stück mit der Kreissäge ausgeschnitten; verschiedene Lacke und Oberflächen getestet und Familienmitglieder und Freunde gefragt. Die Resonanz kam prompt: Weiter so! Die Idee der Verwandlung vom herkömmlichen Stahlfass zum Tisch war geboren. Lange Zeit haben sie an ihrem Prototyp gearbeitet und bis ins letzte Detail gestaltet. Es hat sich gelohnt: Entstanden ist ein formschönes, schlichtes Design ohne Schnörkel und von zeitloser Schönheit.

Seitdem haben die beiden Jungunternehmer ihr Sortiment beachtlich erweitert: Unter den Namen „Barrel Buddy“, „Barrel Butler“ und „Barrel Box“ ist eine Tischserie entstanden, die durch Einzelstücke, individuell nach Kundenwunsch gefertigt, ergänzt wird und sich somit ideal in viele Wohn- und Lebensstile integrieren lässt. „Aus Respekt gegenüber Mensch, Natur und Umwelt stammen alle Rohstoffe, sofern verfügbar, aus der Region“, betont Katharina Siepe. Beispielsweise werden die Fässer in einem modernen Werk bei Magdeburg hergestellt; das Holz stammt aus nachhaltiger Forstwirtschaft aus Deutschland oder auch mal aus Frankreich. „Geschnitten, genietet, gebohrt und lackiert wird in einer Werkstatt bei Köln von Hand. Anschließend werden die Tische individuell lackiert und mit einem Kantenschutz versehen“, ergänzt Moritz Kinkel. Übrigens: Der Prototyp „Barrel Buddy“ in kaminrot hat heute einen Ehrenplatz im Büro und ist selbstverständlich unverkäuflich.

www.urbn-barrel.de

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