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Sieben Fragen an Renate Kammer

Ein Gespräch mit der Galeristin für zeitgenössische Kunst und Architektur.

CUBE: Ihre drei Lieblingsorte in Hamburg und warum? Renate Kammer: Der Jenischpark mit... mehr
CUBE: Ihre drei Lieblingsorte in Hamburg und warum?

Renate Kammer: Der Jenischpark mit wunderbaren alten Bäumen und den drei Museen Barlach Haus, Jenisch Haus und dem neuen Bargheer Museum ist ideal für einen herrlichen Spaziergang. Danach im Jenisch Haus verweilen, in Büchern stöbern und Kaffee trinken. Das Falkensteiner Ufer mit dem Haus Michelsen, weitem Blick und anregenden Präsentationen bei Elke Dröscher. An der Elbe im elv sitzen und Schiffe beobachten!

Welches kürzlich fertiggestellte Gebäude in Hamburg gefällt Ihnen besonders gut und warum?

Wirklich gute Architektur findet man zur Zeit kaum, eher Plagiate, cool und langweilig, Kommerzarchitektur!

Was ist Ihre persönliche Bausünde hier?

Das spitze IBIS Hotel an der Amsinckstraße und weitere Gebäude, die meinen, auf Högers Chilehaus eingehen zu müssen – langweilig als Entree in die Stadt!

Was sollte in der Stadt noch passieren?/Was fehlt in der Stadt?

Die ständigen Events im Sommer könnten gerne die Außenbereiche frequentieren. Da ist Luft, nicht so viel Asphalt und tyrannisiert nicht alle Autofahrer!

Beschreiben Sie bitte kurz Ihren Arbeitsplatz, was ist Ihnen dort am wichtigsten und was am liebsten?

Das Münzviertel ist lebendig durch das friedliche Beisammensein der multikulturellen Gesellschaft und die Initiativen der Stadtteilinitiative, meine kleine „Kathedrale“ lässt mich kreativ sein und führt zu interessanten Begegnungen.

Wie sind Sie in der Stadt unterwegs? (Auto, Fahrrad, ÖPNV, zu Fuß …)

Mit dem Auto und zu Fuß.

Welches ist Ihr Lieblingsrestaurant in Hamburg?

Das Pane e Tulipani hat ein interessantes Publikum, gutes Essen und „Lillo“ und seine netten Mitarbeiter sorgen immer für gute Stimmung!

Frau Kammer, wir danken Ihnen für das Gespräch.


Renate Kammer ist seit 1966 Galeristin für zeitgenössische Kunst und Architektur. Neben ihrer Tätigkeit im Vorstand der Architektursommer Initiative und im Förderverein der Freien Akademie der Künste verlegt sie Kataloge und Sammlereditionen. Sie sucht einen Nachfolger, um kürzer zu treten.

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