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Hängende Gärten – in der Antike und heute

Das Gartenmuseum in Benrath zeigt eine Ausstellung zu grüner Architektur

Das Museum für Gartenkunst nimmt Besucher und Besucherinnen mit auf eine Zeitreise durch die Geschichte bepflanzter Architektur. Die Ausstellung „Die Hängenden Gärten von Babylon“ zeigt das Zusammenspiel von menschlicher Bebauung und natürlicher Begrünung – eine Tradition, die bis in die Antike zurückreicht. Bis heute umstritten, ob sie jemals existiert haben, gelten die Hängenden Gärten von Babylon als eines der sieben antiken Weltwunder. Schon zu Zeiten Alexanders des Großen erzählen Texte die Geschichte einer bepflanzten Terrassenarchitektur von monumentaler Größe. Damit sind sie ein antiker Vorreiter für moderne Symbiosen zwischen Gebäude und Grün. Die Ausstellung „Die Hängenden Gärten von Babylon“ führt durch eine lange Geschichte grüner Architektur – von den ersten literarischen und bildlichen Erwähnungen bis in die heutige Zeit. Im Zeichen von Klimawandel und Nachhaltigkeitsanspruch führt seit einigen Jahren eine neue „Hortitecture“ die Tradition fort und definiert das Verhältnis von Architektur und Bepflanzung völlig neu – blühende, grüne Natur mitten in gebauter Stadtarchitektur. Auch Modelle von Christoph Ingenhovens aktuell vor der Fertigstellung stehenden Kö-Bogen-II-Projektes werden in der Ausstellung präsentiert.

Ab dem 9. Mai öffnet die Stiftung Schloss und Park Benrath die Museen Corps de Logis, das Museum für Gartenkunst und das Naturkundemuseum, jedoch zunächst nur an den Wochenenden von 11 bis 18 Uhr. Die Sonderausstellung „Die Hängenden Gärten von Babylon“ ist ebenfalls ab dem 9. Mai im Museum für Gartenkunst zu sehen.

www.schloss-benrath.de

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