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POSITIONS Berlin Art Fair x paper positions 2020

Über 100 internationale Galerien präsentieren im Flughafen Berlin-Tempelhof ihre wichtigsten Positionen zeitgenössischer und moderner Kunst

Vorschau: 01_Miriam-To-lke-Bird-2019-Collage-19-x-21-cm-courtesy-of-Bildhalle-the-artist

Miriam Tölke, Bird, 2019, Collage, 19 x 21 cm, courtesy of Bildhalle & the artist

Vorschau: 02_Franziska-Maderthaner-Tulipmania-3-2020-O-l-Acryl-auf-Leinen-150-x-120-cm-courtesy-of-Brennecke-Fine-Art-the-artist

Franziska Maderthaner, Tulipmania 3, 2020, Öl, Acryl auf Leinen 150 x 120 cm, courtesy of Brennecke Fine Art & the artist

Vorschau: 03_Mona-Ardelenau-Kuro-2020-III-2020-O-l-auf-Leinwand-140-x-120-cm-courtesy-of-Galerie-Thomas-Fuchs-the-artist

Mona Ardelenau, Kuro 2020 III, 2020, Öl auf Leinwand, 140 x 120 cm, courtesy of Galerie Thomas Fuchs & the artist

Vorschau: 04_Imraan-Christian-ONENESS-2020-Series-CROWNS-Archivdruck-auf-Fotopapier-119-x-84-cm-Edition-of-5-2-AP-s-courtesy-of-ARTCO-Gallery-the-artist

Imraan Christian, ONENESS, 2020, Series CROWNS, Archivdruck auf Fotopapier, 119 x 84 cm, Edition of 5 + 2 AP's, courtesy of ARTCO Gallery & the artist

Vorschau: 05_Guy-Vording-How-not-to-live-in-suburbia-6-2017-Collage-16-5-x-22-5-cm-courtesy-of-the-Curve-the-artist

Guy Vording, How not to live in suburbia #6, 2017, Collage, 16,5 x 22,5 cm, courtesy of the Curve & the artist

Vorschau: 06_Yana-Ar-Untitled-Softpastel-and-colored-pencils-on-paper-2019-courtesy-of-Almace-n-the-artist

Yana Ar, Untitled, Softpastel and colored pencils on paper, 2019, courtesy of Almacén & the artist

POSITIONS Berlin Art Fair 2020
In ihren Gemälden verwebt die Künstlerin Franziska Maderthaner, präsentiert auf der POSITIONS Berlin Art Fair bei Brennecke Fine Art, Gegenständliches und abstrakt Expressionistisches. Aus ihren Farbschüttungen und radikalen Malgesten entwinden sich Körper, Stillleben und Objekte oder Szenen der Alltagskultur. Abstraktion und Gegenständlichkeit schließen sich in ihrer Kunst nicht aus, sondern ergänzen und stützen einander in vielfältigster Weise.

Hilgemann Art zeigt u. a. den Künstler Stephen Wilks, der mit einem ausgestopften Esel internationale Bekanntheit erlangte. Wilks trug den Stoffesel huckepack durch die Stadt – der Mensch schleppte das Lasttier. Es entstanden witzige und nachdenkliche Fotos und bald sandte der Wahlberliner seine Stoffesel rund um den Globus. Wilks hat immer eine grundlegende Faszination für die anthropomorphisch assoziierte Ikonographie empfunden. Der historische Esel oder der Esel als Lasttier, ist ein vielschichtiges ikonisches Bild, das aus der Klassik bekannt ist und in seinen Arbeiten stets ironisch mit Melancholie und Kritik spielen.

Junge Positionen und Nachwuchsförderung
Virtuos gemalte, seltsam vertraute und doch unergründliche Objekte aus gemusterten und gefalteten Stoffen, Haaren und vielen weiteren Materialen sind charakteristische Motive der Gemälde von Mona Ardeleanu. Die Künstlerin ist eine von 53 ausgewählten Positionen der großen Ausstellungsreihe „Jetzt! Junge Malerei in Deutschland“ und wird mit einer neuen Werkserie auf der POSITIONS Berlin Art Fair bei der Galerie Thomas Fuchs zu sehen sein.

ARTCO Gallery aus Kapstadt/Berlin zeigt neben anderen Positionen Arbeiten des jungen Künstlers und Aktivisten Imraan Christian. Seine Dokumentation des Studentenaufstandes von 2015/2016 in Südafrika brachte seiner Arbeit internationale Anerkennung. Mit einem besonderen Schwerpunkt auf die Themen Entkolonialisierung und Innovation bahnt sich der Künstler seinen Weg durch die Kunstwelt und arbeitete bereits mit Organisationen wie UNICEF, CNN, BBC World Services, Vogue und MTV zusammen. Seine Kunstwerke waren u. a. Teil des Kunstprogramms Constitution Hill Heritage in Johannesburg 2018.

Zudem wird erneut die jährliche Sonderausstellung Academy POSITIONS by Berlin Hyp stattfinden, die jungen aufstrebenden Studierenden und AbsolventInnen deutscher Kunsthochschulen die Möglichkeit bietet, ihre Arbeiten erstmals auf einer internationalen Kunstmesse im Rahmen der Berlin Art Week einer breiten kunstinteressierten Öffentlichkeit zu präsentieren. Ziel ist es, den KünstlerInnen wichtige Kontakte zu GaleristInnen, KuratorInnen und SammlerInnen zu vermitteln, den Übergang in die künstlerische Selbstständigkeit zu erleichtern und erste Erfahrungen auf dem Kunstmarkt zu sammeln.

paper positions.berlin
Die junge Künstlerin Alice Quaresma, die auf der paper positions.berlin von Patrick Heide Contemporay Art aus London präsentiert wird, experimentiert mit der Körperlichkeit der Fotografie. Indem sie über das Fotopapier malt und zeichnet, wird die Zerbrechlichkeit und Begrenzung des Materials offengelegt und gleichzeitig durchbrochen. The Curve präsentiert zwei Werkserien des Künstlers Guy Vording. „How Not To Live In Suburbia“ (2016–2017) besteht bspw. aus Bildern, die in amerikanischen Lifestyle-Magazinen aus den frühen 1950er Jahren zu finden sind. Fasziniert vom alltäglichen und einfachen Leben in der Vorstadt, unterbricht Vording die ruhige Idylle, indem er abstrakte Zeichnungen mit Tusche und Pigmenttinte hinzufügt und dem unachtsamen Moment ein neues und beklemmendes Gefühl verleiht.

Die Künstlerin Yana Ar erforscht in ihrer künstlerischen Praxis das Medium der Zeichnung. Ein neuer Werkkomplex, der u. a. auch auf der paper positions.berlin bei Almacén aus Tel Aviv gezeigt wird, beschäftigt sich mit der Erforschung von Begräbnisriten, der Entstehung von Gedenkstättenarchitektur, zeitgenössischen Denkmälern und der Erinnerung. Ebenso setzt sich die Künstlerin darin mit „In-Year-Face-Theater“, politischen und provokativen Stücken, auseinander.

Der irisch-britische Maler und Installationskünstler Michael Craig-Martin, präsentiert durch DavisKlemmGallery, ist einer der Hauptakteure in der ersten Generation der britischen Konzeptkünstler. In den späten 1970er Jahren begann Craig-Martin, in einfacher Linienführung mit einem feinen Linienzug Alltagsgegenstände zu konturieren und entwickelte damit seine künstlerische Sprache. Seine Arbeiten finden sich in Institutionen wie dem Museum of Modern Art, der Tate Gallery und dem Centre Pompidou wieder.
 

POSITIONS Berlin Art Fair x paper positions.berlin
Im Flughafen Berlin-Tempelhof, Hangar 3 & 4 (Die räumliche Erweiterung auf zwei Hangars ermöglicht es, die notwendigen Sicherheits- und Hygienemaßnahmen großzügig umzusetzen und gleichzeitig das Besuchserlebnis bestmöglich auszugestalten.)
Special Guest: photo basel

Öffentliche Besuchertage
Freitag, 11. September 2020, reguläre Öffnungszeiten in zwei Slots: 14–17 Uhr und 17–20 Uhr
Samstag, 12. September 2020
, reguläre Öffnungszeiten in zwei Slots: 14–17 Uhr und 17–20 Uhr
Sonntag, 13. September
, reguläre Öffnungszeiten: 13–18 Uhr

Eintrittspreise
Tageskarte: 15 Euro, ermäßigt: 8 Euro
Kinder unter 14 Jahren haben freien Eintritt.

Bitte beachten Sie, dass alle BesucherInnen eine Maske tragen müssen. Jeder Gast muss vor Ort seine Kontaktdaten hinterlassen und am Eingang werden berührungslose Messungen der Körpertemperatur durchgeführt.

www.positions.de

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