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Freiräume für neues Bauen

Positive Bilanz für Make City, Berlins erstes Festival für Architektur und Andersmachen

Berlin hat eine einzigartige Stellung unter den europäischen Metropolen. Immer noch gibt es... mehr
Berlin hat eine einzigartige Stellung unter den europäischen Metropolen. Immer noch gibt es Freiräume für ein neues Bauen. Diese Projekte zeigen, wie Architektur in der Stadt nicht nur mehr Rendite, sondern auch mehr Lebensqualität schafft. Das erstmals in Berlin veranstaltete Make City Festival führte an all diese Orte des zukünftigen Wohnens und Lebens. Die Besucher durften mit Arno Brandelhuber den Umbau der St. Agnes Kirche besichtigen oder im Büro von David Chipperfield diskutieren. Direkten Zugang hatten die Festivalteilnehmer zu Baugruppenprojekten wie R50 in Kreuzberg oder den im Erbpachtverfahren gebauten Townhouses an der Bernauer Straße. Im Tschechischen Zentrum in der Wilhelmstraße diskutierten Architekten und Stadtplaner Projekte wie die im Konzeptverfahren vom Senat vergebenen Bauten am ehemaligen Blumengroßmarkt in Mitte.

Der Make City Initiatorin Francesca Ferguson und ihrem Team ist es gelungen, nicht nur ein beeindruckendes Programm auf die Beine zu stellen. Das Festival mobilisierte alle namhaften Berliner Architekturbüros. Partner waren die Architektenkammer Berlin, die Heinrich Böll Stiftung, zahlreiche Kulturinstitute, Agenturen und Medien. 15.000 Teilnehmer besuchten im Juni die zahlreichen Veranstaltungen. Den Abschluss bildete der Tag der Architektur. Allein an diesem Wochenende besichtigten nochmals 7.000 Besucher jüngst realisierte Projekte. In zwei Jahren ist eine Fortsetzung des Festivals geplant.

www.makecity.berlin