Schönes für jeden Tag

Petra Hilpert fertigt in ihrer Keramikmanufaktur feine Unikate und Kleinserien

sopranadesign_3_15_700pixel

Seit ihrer Jugend arbeitet Petra Hilpert mit keramischen Materialie. Schon immer haben sie die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten des Materials und der Glasuren interessiert. So entschied sich die gebürtige Oberhausenerin für ein Produktdesign-Studium an der Hochschule Niederrhein, das sie 2006 mit dem Diplom erfolgreich abschloss – spezialisiert auf die Werkstoffe Keramik, Porzellan und Glas. 2007 gründetet sie ihr eigenes Label soprana design in Ratingen. Seitdem entstehen in ihrer Manufaktur feine Produkte aus Porzellan, geeignet für den täglichen Gebrauch, aber auch individuelle Unikate. Petra Hilpert kombiniert ihre Schalen, Vasen, Tassen und Teller oft mit Materialien wie Edelstahl, Filz, Holz, Aluminium oder Silikon.

Die Designerin setzt bei ihrer Keramik besonders gern auf eine zarte, mattierte Biskuitoberfläche. Alle Produkte werden komplett von Hand hergestellt, immer nach eigenen Entwürfen. Die abgestimmten Pastelltöne erzielt Petra Hilpert durch das Einfärben des Porzellans und ein anschließendes Finish mit einer transparenten Glasur. So lässt sich ein komplettes Geschirr zusammen stellen, das immer individuell ist. Gefragt sind z. B. die Teeschalen: sie machen das Teetrinken zu einem besonderen Genuss, denn die Schale liegt angenehm in der Hand und wärmt. Sie kann zudem als Snackschale verwendet werden. Die zierlichen Blumenvasen des Labels gibt es in verschiedenen Größen, Formen und Farben – auch sie passen vom Design perfekt zum Geschirr. Die Keramik von Petra Hilpert wurde bereits mehrfach ausgezeichnet und für den German Design Award nominiert. Seit 2022 hat sie außerdem einen Lehrauftrag für Keramik an der Ruhruniversität Bochum.

www.soprana-design.de

Fotos:

Sonia Hilpert

(Erschienen in CUBE Düsseldorf 01|23)

Nothing found.

Ein Ort zum Wohlfühlen

Die Umgestaltung eines Pausenhofs schützt eine alte Buche und schafft einen vielseitigen Freiraum

Flexibel, günstig, trennbar

Ein Mietgaragenpark besticht durch sein zukunftsoffenes Konzept

Innovation im Bestand

Eine Villa in Dortmund aus den 1930er-Jahren wird zum repräsentativen Unternehmenssitz

Statement für eine Bauwende

Das erste freitragende Lehmgebäude Deutschlands auf dem Campus St. Michael in Traunstein

Nothing found.

Nachhaltige Wohlfühloase

Ein neues Betriebsrestaurant setzt auf Holz und geschwungene Formen

Weniger ist mehr

Im „Club Zukunft Düsseldorf“ auf dem EUREF-Campus wird die klimaneutrale Stadt gestaltet

Marktplatz_Willich_BENNER_005_15_700pixel

Das Wohnzimmer der Stadt

Die Umgestaltung des Marktplatzes von Willich besticht durch Reduktion und Flexibilität

Roh und edel

Aus einer Tiefgarage in der Merkur Spiel-Arena wird eine flexible Tagungs- und Eventlocation

Kollaborativ und stimmungsvoll

Die neue Arbeitswelt eines Wohnungsunternehmens erscheint selbst wie ein Quartier

DJI_0016_DIN-A-3_50_700pixel

Transformative Dachlandschaft

Durch Aufstockung wird der Bilker Bunker zu einem der ungewöhnlichsten Wohnstandorte der Stadt

IMG_7079_19_700pixel

Auch farblich im Dialog

Der schlichte, quadratische Neubau mit einem rechteckig eingeschnittenen Licht- und Werkhof hat als Solitär westlich des bestehenden Gebäudeensembles…

DSC_1090_bearbeitet_19_700pixel

Einheit mit Vielfalt

Drei Bürogebäude bilden ein qualitätsvolles Ensemble