Architektur
Übergreifend
Kategorie
Sie können noch Themenbereiche dazu wählen
Themen
Interior
Übergreifend
Themen
Kategorie
Sie können noch Themenbereiche dazu wählen
Garten
Übergreifend
Themen
Kategorie
Sie können noch Themenbereiche dazu wählen
Spezial
Übergreifend
Kategorie
Sie können noch Themenbereiche dazu wählen

Neue Realitätswahrnehmung

Augmented Reality schließt die Lücke zwischen digitaler und realer Welt

Passt der Aufsatzwaschtisch tatsächlich in mein Bad? Und in welcher Farbe sieht der Sessel am... mehr

Passt der Aufsatzwaschtisch tatsächlich in mein Bad? Und in welcher Farbe sieht der Sessel am besten neben der Couch aus? Ob Möbel in die eigenen vier Wände passen, kann jeder ganz einfach mit einer neuartigen Technologie ausprobieren: Augmented Reality ist die computergestützte Erweiterung der Realitätswahrnehmung, sie schließt die Lücke zwischen digitaler und realer Welt. Was bislang auf dem Bildschirm schwierig vorstellbar war, kann mit Hilfe einer App in einen realen Kontext eingebunden werden. Das Prinzip begegnet uns dabei schon öfter im Alltag, z. B. bei der Übertragung eines Fußballspiels im Fernsehen. Mit Hilfe von Augmented Reality wird das Geschehen mit computergenerierten Zusatzinformationen ergänzt – beispielsweise bei der Einblendung von Entfernungen bei Freistößen mit Hilfe von einem Kreis oder einer Linie.

Im Bereich der Einrichtungsplanung ist Augmented Reality aktuell besonders gefragt. Wer Möbel kauft, kann sich zu Hause ganz bequem auf dem Handy oder dem Tablet anschauen, wie die neue Leuchte auf dem eigenen Couchtisch wirkt. Verschiedene Unternehmen bieten inzwischen Apps an, die auf das Prinzip der Augmented Reality Funktion setzen. Ply oder stilwerk und RoomAR haben z. B. jeweils Apps entwickelt, deren Handhabungen leicht funktionieren: Sie ermöglichen es, Möbel zuhause virtuell Probe zu stellen. Auf dem Bildschirm wird über die App das eigene Zimmer abgebildet. Hier können nun per Fingertipp die neuen Möbel platziert werden. Dabei erscheinen die Möbelstücke in realistischer Proportion zur Raumgröße und können von allen Seiten aus betrachtet und umgestellt werden. Auch bei der Planung kompletter Räume, z. B. des Badezimmers, hilft die neue Technologie. Villeroy & Boch setzt beispielsweise auf eine Augmented Reality App, mit deren Hilfe die Entscheidung für die richtige Badeinrichtung besonders leicht fällt. Mit ihr lassen sich unterschiedlichste Produkte aus ausgewählten Kollektionen originalgetreu und in 3D im eigenen Bad virtuell auf dem Smartphone oder Tablet betrachten.

Doch nicht allein die Planung wird mit Hilfe der neuen Technik erleichtert. Virtuelle Realität lässt sich auch einsetzen, um das eigene Unternehmen zu präsentieren. Um ihren respektvollen Umgang mit dem Werkstoff Holz zu vermitteln, hat die Möbelmanufaktur Janua beispielsweise eine Virtual Reality geschaffen, die der Betrachter im Rahmen einer 360°-VR-Experience, einem Virtual-Reality-Erlebnis auf Spielfilmniveau, mit Hilfe einer VR-Brille erleben kann.

NEUES AUS DEN
CUBE-REGIONEN
Wir informieren Sie regelmäßig über interessante Projekte aus neun Metropolregionen
(Sie bekommen eine E-Mail mit einem Bestätigungslink)