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Armaturen in neuen Metallfarben

Chrom war gestern. Heute ist Messing, Kupfer, Bronze oder Schwarz angesagt

Jenseits von Chrom ist einiges möglich. Lange Zeit gab es im Material- und Farbspektrum der... mehr

Jenseits von Chrom ist einiges möglich. Lange Zeit gab es im Material- und Farbspektrum der Armaturenwelt mehr oder weniger nur eins: verchromt. Eventuell noch Edelstahl oder Aluminium. Das ändert sich jetzt. Der neue Trend im Bad: Armaturen und Accessoires in warm schimmernden Metallfarben – glänzend oder matt. Gold-, Kupfer-, Bronze- und Nickeltöne sind angesagt, aber auch Schwarz. Diese Oberflächen werden meist nicht galvanisch erzeugt, sondern mit einer PVD-Beschichtung. Armaturen, deren Oberflächen mit diesem aufwendigen Verfahren hergestellt werden, sehen nicht nur exklusiv und extravagant aus, sondern sind auch sehr beständig und haltbar. Denn PVD-Oberflächen haben einen sehr hohen Härtegrad und sind äußerst unempfindlich gegenüber Kratzern und Reinigungsmitteln.

Der Begriff physikalische Gasphasenabscheidung (englisch physical vapour deposition, kurz PVD), teils auch physikalische Dampfphasenabscheidung genannt, bezeichnet eine Gruppe von vakuumbasierten Beschichtungsverfahren bzw. Dünnschichttechnologien. Dabei wird eine zusätzliche Oberflächenschicht auf eine Edelstahlarmatur oder eine verchromte Armatur aufgetragen. Für matte PVD-Oberflächen muss der Untergrund zunächst gebürstet werden. Dann werden die Produkte sorgfältig gewaschen und getrocknet, um anschließend in der PVD-Kammer beschichtet zu werden. Hier wird das Beschichtungsmaterial, ein Metall, mit speziellen Gasen verdampft und das Gasgemisch dringt in die Chrom- oder Edelstahl-Gitternetzstruktur ein, wobei die Lichtreflexion der Teile verändert wird. So entsteht eine hochfeste, veredelte Oberfläche mit intensivem Tiefenglanz.

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