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Quartier der Generationen

Neubauprojekt in Essen-Freisenbruch

Das Mehrgenerationenwohnprojekt der Allbau AG in der Märkischen Straße in Essen Freisenbruch... mehr
Das Mehrgenerationenwohnprojekt der Allbau AG in der Märkischen Straße in Essen Freisenbruch nimmt Formen an. Im April hatte Essens größter Wohnungsanbieter zum Richtfest für das 14 Millionen Euro teure Neubauprojekt geladen. Im Januar 2014 sollen die ersten Mieter einziehen können.

63 Mietwohnungen in acht Mehrfamilienhäusern mit 63 Parkplätzen (davon 57 Tiefgaragenplätze) entstehen im Rahmen des Stadtteilentwicklungsprozesses Freisenbruch. Die 2–5-Raumwohnungen sind 62 bis 165 m2 groß, modern ausgestattet und haben zeitgemäße Grundrisse. „Variable Wohnungsangebote, bis in die Tiefgarage fahrende Aufzüge in fast allen Häusern und barrierearme Grundrisse und Wohnungsausstattungen bieten absolute Flexibilität für Mieter und Mieterinnen und sind Grundlage unseres Projektes mit dem Ziel, an diesem Standort nachhaltig Mehr-Generationen-Wohnen anzubieten“, berichtet Pressesprecher Dieter Remy.

Die Wohnungen im Erdgeschoss verfügen über Terrassenflächen mit Gartenenteil, die stufenlos zu erreichen sein werden. Den Mietern im Obergeschoss bietet sich vom großzügigen Balkon aus ein schöner Ausblick auf das neue Wohnquartier. Besonders weiträumig sind die sechs Penthouse-Wohnungen mit bis zu 165 m2 Wohnfläche und einer bis zu 46 m2 großen Dachterrasse. „Jeder Wohnung wird im Kellergeschoss ein Abstellraum und ein Tiefgaragenstellplatz - außer Märkische Straße 33 und 41 – zuge­ordnet. In den Untergeschossen stehen großzügige Wasch- und Trockenräume zur Verfügung, “ so Remy. Die Nachfrage nach Wohnungen im neuen Quartier sei schon im Vorfeld recht hoch. Dazu trägt nach Auffassung der Allbau AG auch die hochwertige Ausstattung bei – geflieste Böden in Küche und Bad, Parkett in Wohnzimmer und Diele und attraktive Badezimmer mit Dusche und Wanne.

Auch in Sachen Ökologie ist das Neubauprojekt in die Zukunft gedacht:„Das von uns verfolgte ökologische Konzept ist nicht nur für den Klimaschutz gut, sondern kommt auch den zukünftigen Mietern und Mieterinnen bei den Energiekosten entgegen,“ erklärt Dirk Miklikowski, Vorstand der Allbau AG. „Die auch architektonisch anspruchsvollen Immobilien werden nach Energieeffizienz-Standard KfW 70 errichtet. Gute Wärme­dämmung und eine moderne, sparsame Gas­brennwertheizung und solarunterstützter Warmwasserbereitung sorgen für niedrige Heizkosten. Eine zentrale Abluftanlage sorgt stets für ein gutes Raumklima.“
Eine Bereicherung für das Stadtteilentwicklungsprojekt ist sicherlich auch der Erhalt und Ausbau der Kita „Kleine Füße“ zu einem Familienzentrum, das vom Verein für Kinder- und Jugendarbeit in sozialen Brennpunkten e.V. betrieben wird.

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