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"Ukraine: Unbreakable but drownable"

Performance am Rhein von Aktivistinnen des "Ukrainian Culture Network" e.V.i.G. NRW

Vorschau: Dusseldorf-11-David-Young

Foto: David Young

Vorschau: Dusseldorf-10-David-Young

Foto: David Young

Vorschau: Dusseldorf-9-David-Young

Foto: David Young

Vorschau: Dusseldorf-8-David-Young

Foto: David Young

Vorschau: Dusseldorf-7

Fotos 5-10: Ukrainian Culture Network e.V.i.G.

"Ukraine: unbreakable but drownable" war der Slogan einer Performance am Freitag, 9. Juni, am Rhein in Düsseldorf in Düsseldorf. Sie war der Tragödie um das Wasserkraftwerk Kachowk gewidmet. Ziel der Veranstaltung war es, der europäischen Gemeinschaft zu helfen, das Ausmaß der Katastrophe zu spüren und vorzustellen, indem eine tiefe emotionale Verbindung mit der Tragödie geschaffen wurde. Ukrainische Aktivistinnen des “Ukrainian Culture Network e.V.i.G.” tauchten in den Rhein und stellten die Geschichten realer Tragödien nach: ertrunkene Familienmitglieder, verlorene Haustiere und der überflutete Zoo "Kazkova Dibrova".

Die Kernbotschaft der Performance "Water is life, but russia turns it to death" wurde vom deutschen Stylisten und Kostümbildner Frank Peter Wilde aktiv unterstützt. Er teilte die Kampagne in seinem Blog und postete gleich am nächsten Tag sein tägliches Bild im Aufzug mit dieser Botschaft. Die Organisatorinnen der Kampagne betonen, wie wichtig es ist, den Fokus von den "unbesiegbaren Ukrainer:innen" auf die Tatsache zu verlagern, dass die Ukraine in der Lage ist, zu siegen, aber eine intensivere Unterstützung und Maßnahmen seitens internationaler Organisationen benötigt. Verurteilung, Mitgliedschaft Beschränkungen und der Ausschluss von Russen von der Teilnahme an der europäischen Gesellschaft sind die Konsequenzen, die auf Russlands terroristische Aktionen folgen sollten.