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Ruhr Ding: Klima 2021

Eine Ausstellung im öffentlichen Raum in Gelsenkirchen, Herne, Recklinghausen und Haltern am See

Vorschau: 01_Kasia_Fudakowski_Word_Count_1-8

Kasia Fudakowski: Word Count #1-8

Vorschau: 02_Ruhr_Ding_Klima_Ana_Alenso_Die_Mine_gibt_die_Mine_nimmt

Ana Alenso: Die Mine gibt, die Mine nimmt

Vorschau: 03_Ruhr_Ding_Klima_2021_Hecke_Rauter_Tho-richt_Der_lange_Abschied_-C-Janosch_Rauter

Hecke/Rauter/Thöricht: Der lange Abschied

Vorschau: 04_Ruhr_Ding_Klima_2021_Projektstandort_Silbersee_II_in_Haltern_am_See

Projektstandort, Silbersee II

Vorschau: 05_20201023-urbane-kuenste-ruhr-holtgreve-0126-hires

Projektstandort, Hochhaus Herne

Vorschau: 06_Ruhr_Ding_Klima_2021_Projektstandort_Zeche_General_Blumentahl_Recklinghausen_-C-Heinrich_Holtgreve

Projektstandort, Zeche General Blumenthal, Recklinghausen

Nach der coronabedingten Verschiebung der Ausstellung im vergangenen Jahr plant Urbane Künste Ruhr vom 8. Mai bis zum 27. Juni 2021 eine aktualisierte und erweiterte Form des Ruhr Ding: Klima zu zeigen. Urbane Künste Ruhr ist zuversichtlich, die städteübergreifende Ausstellung im öffentlichen Raum unter Einhaltung aller geltenden Schutzmaßnahmen präsentieren zu können.

Unter der künstlerischen Leitung von Britta Peters entwickeln die beteiligten KünstlerInnen 22 Neuproduktionen speziell für ihre Ausstellungsorte in Gelsenkirchen, Herne, Recklinghausen sowie am und im Silbersee II in Haltern am See. Die künstlerischen Arbeiten thematisieren die miteinander verwobenen ökologischen und gesellschaftlichen Aspekte des Themas Klima. Das Ausstellungsprojekt umfasst recherchebasierte, fantastische und futuristische Auseinandersetzungen mit der Nutzung endlicher Ressourcen, mit den Themen Vergänglichkeit und Wiederkehr oder der Beziehung vom Menschen zu seiner Umwelt. Mit Installationen, Skulpturen, Videoarbeiten, Performances, künstlichen Landschaften und schwimmenden Pavillons lädt das Ruhr Ding: Klima dazu ein, das Thema Klima aus einer künstlerischen Sichtweise und die Projektstandorte in einem neuen Licht zu betrachten. Die Auswahl der Orte reicht von der wenig bekannten stillgelegten Zeche General Blumenthal in Recklinghausen über eine ehemalige McDonald’s Filiale in der Herner Fußgängerzone, den Badebereich des Silbersees II in Haltern am See und weiteren außergewöhnlichen Orten bis hin zum virtuellen Raum.

Mit Arbeiten von Ana Alenso, Monira Al Qadiri, Natalie Bookchin, Michel de Broin, Johannes Büttner, Monster Chetwynd, Club Real, Mariechen Danz & Kerstin Brätsch, Hayden Fowler, Kasia Fudakowski, Hecke/Rauter/Thöricht, La Fleur, Jeewi Lee, Deborah Ligorio, Ari Benjamin Meyers, Silke Schönfeld, Paul Sochacki, Yukihiro Taguchi & Chiara Ciccarello, Raul Walch sowie Ausstellungen im Heimatmuseum Unser Fritz und in der Kunsthalle Recklinghausen.

Informationen zum Besuch unter Einhaltung geltender Corona-Schutzmaßnahmen werden auf der Webseite von Urbane Künste Ruhr veröffentlicht.

www.urbanekuensteruhr.de

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