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Nur noch wenige Tage bis zur ersten ARCHITECT@WORK in der Messestadt Frankfurt

Mit einem bunten Programm voller Inspirationen erwartet die erste Ausgabe der ARCHITECT@WORK in Frankfurt ihre Besucher. Sie ist das Highlight und der krönende Abschluss eines erfolgreichen Messejahres 2022.

Die Vorbereitungen sind getroffen. Die Aufregung steigt. In Frankfurt ist man startklar für eines der spannendsten Events der Stadt. Nicht nur, dass die Flächen voll ausgebucht waren: Sie mussten sogar erweitert werden. Und auch hier ist kein Quadratmeter mehr frei geblieben.

Mit diesen großartigen Vorzeichen treffen in wenigen Tagen Architekten, Planer und Designinteressierte auf die sehens- und erlebenswerten Neuheiten der Aussteller, die nun auch in der Stadt am Main auf ihr Publikum treffen. Die beiden Messetage sind prall gefüllt mit Ausstellungen und Events, und die Besucher ergreifen gerne die sich bietende Gelegenheit, ihr Netzwerk zu erweitern, Geschäftsbeziehungen aufzufrischen oder aber den hochkarätig besetzten Vorträgen, die bei Live-Teilnahme von der AKH als Fortbildung anerkannt werden, zu folgen.

Drei bekannte Ausstellungsformate begleiten die exklusive Messe – heute ebenso beliebt wie bei der allerersten ARCHITECT@WORK: Die bereits fünfte Ausgabe der Sonderschau selected by raumprobe, dieses Jahr zum Thema „Gesunden Materialien“, die Ausstellung von world-architects.com zu ausgewählten Projekten von Architektur, Lichtplanung, Innenarchitektur und Landschaftsarchitektur sowie die Fotokollektion, die sich ebenfalls mit dem Fokus der Sonderschau auseinandersetzt. Ein besonderer Höhepunkt der Frankfurter Edition und absolut sehenswert ist die Ausstellung „The Art of Upcycling“ mit inspirierenden Kunstwerken des Künstlerkollektivs Ocean Sole.

Ans Mikrofon gebeten werden an Tag 1 diesmal Stammgast Hannes Bäuerle von raumprobe, die Architektin Ulrike Pape von pape + pape architekten aus Kassel und die Architektin Susanne Wartzeck von Sturm und Wartzeck aus Dipperz. Hannes Bäuerle weiht in die Welt der Anwendung gesunder Materialien ein, die im Bausektor aktiv die Gesundheit fördern. Dazu präsentiert er Rezepte und macht auf die Kriterien aufmerksam. Ulrike Pape tritt mit der Präsentation des Projekts Neubau Bibliothek im Kloster Loccum den Gegenbeweis an, dass nicht nur ein Holzbau nachhaltig sein kann. Susanne Wartzeck thematisiert die zunehmende Verknappung von Materialressourcen und die Klimaziele, die die Architekten zum Umdenken veranlassen sollten und in Zukunft noch mehr fordern, um die nächsten Generationen nicht auch noch zusätzlich finanziell zu belasten.

An Tag 2 gehört die ganze Aufmerksamkeit Professorin Tina Kammer von InteriorPark Stuttgart, Architektin Claudia Meixner von Meixner Schlüter Wendt aus Frankfurt am Main und Professor Michael Schumacher von schneider + schumacher, ebenfalls aus Frankfurt am Main. Tina Kammer sieht Architekten gefordert, Verantwortung zu übernehmen und klimagerechtem Planen und Bauen den Vorzug zu geben, um Teil der Lösung zu sein, die für ein Erreichen der Klimaziele dringend umgesetzt werden muss. Claudia Meixner in der Aktivierung von Ressourcen, die beim Umbauen zu tragen kommen, eine Chance, nicht nur materialtechnisch, sondern auch sinnlich, kulturell und intellektuell nachhaltig zu sein. Michael Schumacher analysiert schließlich anhand von neun Thesen des New European Bauhaus deren Wichtigkeit für die Zukunft, was falsch läuft und wie es doch gehen könnte.

Kurz zusammengefasst: Die erste Frankfurter Edition der ARCHITECT@WORK sollte man nicht versäumen. Für alle, die die Möglichkeit haben, sie zu besuchen, aber auch für die, die den Termin diesmal nicht schaffen, sei gesagt: Es gibt ein nächstes Mal. Schon 2023 bieten sich die nächsten Gelegenheiten dafür: Hamburg am 13. und 14. September 2023, Stuttgart am 25. und 26. Oktober 2023 und Düsseldorf am 06. und 07. Dezember 2023.

 

Kostenlosen Eintritt erhalten Sie mit folgendem Code: PR32 
Oder über den folgende Link: http://bit.ly/3AWoJ0u