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Ideenwettbewerb „Opernhaus der Zukunft“

Sieben prämierte Arbeiten dienen als Grundlage für die finale Standortsentscheidung

Vorschau: 230215-Ideenwettbewerb_OdZ1

Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller (M.) präsentierte zusammen mit Miriam Koch, Beigeordnete für Kultur und Integration, und Dipl.-Ing. Heiner Farwick, Vorsitzender des Preisgerichts, die prämierten Entwürfe,(c)Landeshauptstadt Düsseldorf/Michael Gstettenbauer

Vorschau: 1_Snohetta

Snøhetta, Oslo (Architektur | Stadtplanung | Landschaftsarchitektur)

Vorschau: 2_Henning-Larsen

Henning Larsen Architects, München (Architektur | Stadtplanung | Landschaftsarchitektur) mit Meyer Architekten, Düsseldorf (Architektur)

Vorschau: 3_Ingenhoven

ingenhoven associates, Düsseldorf (Architektur) mit West 8, Rotterdam (Stadtplanung | Landschaftsarchitektur)

Vorschau: 4_HPP

HPP Architekten, Düsseldorf (Architektur | Stadtplanung) mit Rehwaldt Landschaftsarchitekten, Dresden (Landschaftsarchitektur)

Das Preisgericht des Wettbewerbsverfahrens zum Düsseldorfer „Opernhaus der Zukunft“ unter Vorsitz von dem Architekten und Stadtplaner Heiner Farwick hat nach einer intensiven zweitägigen Sitzung sieben städtebauliche Arbeiten prämiert. Von den 20 teilnehmenden Teams wurden acht durch die Landeshauptstadt Düsseldorf bestimmt. Die weiteren zwölf wurden durch ein anonymes Bewerbungs- und Losverfahren ermittelt. Die insgesamt 40 Entwürfe wurden durch Sachverständige vorgeprüft und am 9. /10. Februar durch ein unabhängiges Preisgericht bewertet. Für die beiden möglichen Standorte - Heinrich-Heine-Allee und Am Wehrhahn - wurden die besten vier beziehungsweise drei Entwürfe prämiert, die jetzt als wichtige Grundlage für die Standortentscheidung dienen werden. "Das Ergebnis des Ideenwettbewerbs unterstreicht noch einmal die besondere Wertschätzung für den Standort an der Heinrich-Heine-Allee, im Herzen der Stadt,“ erklärt Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller und ergänzt: „Ich darf betonen, dass dies auch mein Favorit ist. Der Wettbewerb hat gezeigt, dass wir hier unter Berücksichtigung aller Belange – selbstverständlich auch dem Schutz der Natur – ein Opernhaus der Zukunft bauen können.“ Die Verwaltung der Landeshauptstadt Düsseldorf wird nun damit beginnen, eine Standortempfehlung zu formulieren. In der Sitzung am 15. Juni soll der Stadtrat über die Empfehlung diskutieren und abstimmen. Darüber hinaus wird auf Grundlage der Ergebnisse aus dem städtebaulichen Ideenwettbewerb und nach entsprechender politischer Beschlussfassung ein hochbauliches Wettbewerbsverfahren durchgeführt, um die architektonischen Ausformungen des neuen Opernhauses entwickeln zu lassen.

 

Die vier prämierten Entwürfe für die Heinrich-Heine-Allee sind:

1. Snøhetta, Oslo (Architektur | Stadtplanung | Landschaftsarchitektur) 

2. Henning Larsen Architects, München (Architektur | Stadtplanung | Landschaftsarchitektur) mit Meyer Architekten, Düsseldorf (Architektur) 

3. ingenhoven associates, Düsseldorf (Architektur) mit West 8, Rotterdam (Stadtplanung | Landschaftsarchitektur) 

4. HPP Architekten, Düsseldorf (Architektur | Stadtplanung) mit Rehwaldt Landschaftsarchitekten, Dresden (Landschaftsarchitektur) 

 

Die drei prämierten Entwürfe Am Wehrhahn sind (ohne Abb.):

5. Prof. Jörg Friedrich I Studio PFP, Hamburg (Architektur) mit Rainer Schmidt Landschaftsarchitekten, München (Stadtplanung | Landschaftsarchitektur) 

6. gmp, Berlin (Architektur | Stadtplanung) mit POLA Landschaftsarchitektur, Berlin (Landschaftsarchitektur) 

7. HPP Architekten, Düsseldorf (Architektur | Stadtplanung) mit Rehwaldt Landschaftsarchitekten, Dresden (Landschaftsarchitektur)

www.dialog-opernhaus-duesseldorf.de