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Ein echtes Goldstück

Ein Firmengebäude mit einer Hülle aus Gold steht auch für Events offen

Offen oder geschlossen: Das Goldhaus von pro aurum in unmittelbarer Nähe des Riemer... mehr

Offen oder geschlossen: Das Goldhaus von pro aurum in unmittelbarer Nähe des Riemer Messegeländes ist ein echtes Goldstück. Der würfelartige, von außen komplett goldene Bau zieht zu jeder Tages- und Nachtzeit alle Blicke auf sich. Tagsüber wirkt er mit seinen großen Faltläden wie eine geöffnete Schmuckschatulle, nachts gibt er sich wie ein Gold-Barren komplett verschlossen. Für die Gestaltung des Gebäudes hat Architekt Rainer Freitag von FKS Generalplaner aus Karlsruhe das Thema Gold gestalterisch in allen Facetten beleuchtet.

Nicht nur die oberirdisch sichtbaren Abmessungen von 42 x 24 x 8 m entsprechen etwa der bisher in der gesamten Menschheitsgeschichte geförderten Goldmenge, auch die großformatigen, goldenen Fassadenplatten wurden aus recycelten alten Münzen hergestellt. Im Inneren eröffnet sich eine ganz andere Welt: Kühler Beton und Basalt kontrastieren mit der Üppigkeit der Außenhülle und repräsentieren Solidität und Beständigkeit des Handelsunternehmens. Ein Oberlichtstreifen im Dach zieht sich über die gesamte Länge des Gebäudes und erhellt die zweigeschossige Kundenhalle mit den in der Galerieebene gelegenen Büros. Im Erdgeschoss entführt pro aurum den Besucher in die geheimnisvolle und spannende Welt der weltweiten Edelmetallgewinnung: Hier werden wie in einem Museum Münzen und Barren aus Gold, Silber, Platin und Palladium gezeigt, darunter auch die größte Goldmünze Europas. Auch als Schauplatz für besondere Events wird das Goldhaus gerne gebucht: Für einen „goldenen Abend“ bietet die mit 218 m² große Kundenhalle des Goldhauses Raum für 120 Sitz- oder 200 Stehplätze.

www.proaurum.de

Architekt: Rainer Freitag, FKS Generalplaner, Karlsruhe Fotos: Brigida González mehr

Architekt:

Rainer Freitag, FKS Generalplaner, Karlsruhe

Fotos:

Brigida González