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True fruits – no tricks

In einer außergewöhnlichen Arbeitswelt entstehen spezielle Smoothie-Kreationen

Saftladen – wer hat den Ausdruck nicht schon einmal benutzt? Jeder weiß sofort, was gemeint ist.... mehr

Saftladen – wer hat den Ausdruck nicht schon einmal benutzt? Jeder weiß sofort, was gemeint ist. Doch in diesem Fall haben wir es mit einem Saftladen zu tun, bei dem wir nicht sofort die Augen verdrehen. In dem Bonner Unternehmen true fruits stehen Säfte nunmal auf der Tagesordnung, genauer gesagt Smoothies. Angefangen hat alles im Jahr 2005, als drei Freunde so sehr Gefallen an dem Fruchtgetränk fanden, dass sie 2006 bereits ihre eigenen Smoothies vorstellten und sich noch im selben Jahr entschieden, ihre Kreationen auf den Markt zu bringen – so der kurze Rückblick. Seitdem heißt es unter anderem auf dem Speiseplan: Frucht-Smoothie mit Mango und Maracuja, Green Smoothie mit Spinat, Grünkohl und Matcha, White Smoothie mit Kokosnuss, Cashew und Erdbeere oder Chia Red mit Rhabarber und Sauerkirsche.

Mit dem stetigen Wachstum des Unternehmens, stieg peu à peu auch der Platzbedarf für die mittlerweile 24 Mitarbeiter, so dass Anfang letzten Jahres die Entscheidung fiel, adäquate neue Räumlichkeiten zu suchen. Gesagt, getan, es fand sich eine Büroebene mit 460 m2 Fläche, groß genug um eine moderne und außergewöhnliche Bürolandschaft entstehen zu lassen, die ganz auf die Bedürfnisse des Unternehmens zugeschnitten werden und das Wohlbefinden der Mitarbeiter im Auge haben sollte. Mit diesem Ziel wandte sich true fruits an das Architekturbüro Lepel & Lepel, das sich in der Gestaltung individueller Arbeitswelten bestens auskennt.

Im vergangenen Sommer konnte die Eröffnung des neuen Büros gefeiert werden. Und manch einer der Mitarbeiter und Kunden dürfte nicht schlecht gestaunt haben: Innerhalb der offenen Arbeitslandschaft ist ein gemütliches Wohnzimmer entstanden, das sich visuell wie akustisch vom Rest des Büros abschirmen lässt; dann gibt es eine große Küche, in der nicht nur gemeinsam gegessen, sondern auch gekocht werden kann; Einbauten bieten Möglichkeiten für kleinere Besprechungen mit der Besonderheit, dass die Oberflächen gleichzeitig als Präsentations- und Whiteboardflächen genutzt werden können. Erfrischend auch der Anblick des gläsernen Gewächshauses; nur scheinbar ein ungewöhnlicher Ort für Besprechungen, ist er schnell zum inspirierenden Treffpunkt geworden. Ganz nach der gelebten Firmenphilosophie „true fruits – no tricks“ wurde auf natürliche und naturbelassene Materialien geachtet: Beispielsweise kamen Holzgebälk und Sperrholz ohne Kosmetik zum Einsatz, zusammen mit transluzenten Doppelstegplatten, die eine Abtrennung ermöglichen, aber den Lichteinfall nicht beeinträchtigen. In dieser Arbeitsatmosphäre dürfen wir gespannt sein auf die kommenden Smoothie-Kreationen.

www.lepel-lepel.de

Innenarchitekten: Lepel & Lepel www.lepel-lepel.de Fotos: Jens Kirchner mehr

Innenarchitekten:

Lepel & Lepel
www.lepel-lepel.de

Fotos:

Jens Kirchner