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Der Name ist Programm

Im Restaurant Yunico bilden Genuss und Stil eine gelungene Symbiose

Die Aussicht ist spektakulär, die Speisen vorzüglich und das Ambiente so stilvoll, dass es... mehr

Die Aussicht ist spektakulär, die Speisen vorzüglich und das Ambiente so stilvoll, dass es eigentlich nur eines dieser drei Vorzüge bedarf, um dem Yunico in Bonn immer wieder gerne einen Besuch abzustatten. In Summe macht das Restaurant seinem Namen alle Ehre, denn Yunico, so der Name nach der Umgestaltung 2015, steht im Japanischen für einzigartig und dies ist Anspruch und Programm zugleich. Der Bonner Architekt Karl-Heinz Schommer erhielt für seinen dynamischen, zur Rheinseite hin gewölbten Hotelbau 2010 den Oscar der Immobilienbranche, den MIPIM-Award in Cannes, sowie 2011 den Deutschen Hotelpreis. Für den Innenausbau zeichnet der holländische Star-Designer Marcel Wanders verantwortlich, der auf jedem Quadratmeter mit neobarocker und detailverliebter Innenarchitektur potenzielle Lieblingsplätze für die Gäste geschaffen hat. „Ein Ort, der sexy und cool, voller Überraschungen und Schönheit ist“, beschreibt er seine Designidee für das Kameha Grand Bonn.

Einer dieser Lieblingsplätze ist das Yunico im fünften Stock, in dem Sternekoch Christian Sturm-Willms und sein Team japanisch-mediterrane Crossover-Küche für höchste Ansprüche kreieren. Und dies in einem Ambiente, das stilvoll, unaufdringlich und edel zugleich ist. Deckenhohe rote Vasen korrespondieren mit kleineren weißen, eine goldene Bar und ein Chambrair mit erlesenen Tröpfchen sind weitere Eyecatcher. Das Muster des großformatigen Teppichs wiederum findet sich in stilisierter Form in der Fensterfront zur Terrasse wieder. Äußerst gefragt ist der extravagante Chefs Table, an dem man mit den Künstlern am Herd ins Gespräch kommen kann.

www.yunico-kameha.com

Innenausbau: Marcel Wanders Fotos: Saeed Alami mehr

Innenausbau:

Marcel Wanders

Fotos:

Saeed Alami