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Paris, die schöne Zauberstadt

Fotografien von André Kertész treffen auf Texte Heinrich Heines

Vorschau: 210309heineinstitut

André Kertész: Centre Pompidou, MNAM-CCI, Dist. RMN-Grand Palais, © Bertrand Prevost

Das Heinrich-Heine-Institut in der Bilker Allee präsentiert seine neue Sonderausstellung „Paris, die schöne Zauberstadt“. Die Ausstellung umfasst 31 selten gezeigte Fotografien aus dem Nachlass von André Kertész (1894–1985) und visualisiert Texte aus den Werken Heinrich Heines als eine gemeinsame Liebeserklärung an die französische Metropole. Fast 100 Jahre liegen zwischen der Ankunft des Dichters Heinrich Heine und des Fotografen André Kertész in der Weltmetropole Paris. Und doch ist es der gleiche Zauber, den diese Stadt mit ihrem revolutionären Flair und ihrer französischen Lebensart auf die Neuangekommenen ausübt. Das tägliche Leben auf den Pariser Straßen ist beiden Inspiration und Motiv. Die Begeisterung Heines für diese Stadt findet in den Schwarzweißaufnahmen des ungarischen Fotografen André Kertész ihre bildliche Entsprechung, zeichnet so ein sensibles Bild einer längst vergangenen Zeit.

Maximal zehn Besucherinnen und Besucher dürfen sich gleichzeitig unter Einhaltung von Hygiene- und Abstandsregeln in dem Haus aufhalten. Während des Besuchs besteht die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske. Eine vorherige Anmeldung und Terminvereinbarung ist unter 0211 899 55 71 erforderlich.

Laufzeit: 11. März bis 22. August 2021

www.duesseldorf.de/heineinstitut

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