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Trend zum Zweitkamin

Holzfeuerstätten erfreuen sich wachsender Beliebtheit – auch in Küche und Bad

Die Tage werden kürzer, die Abende kälter, jetzt ist „Coocooning“ angesagt – am besten mit einem... mehr
Die Tage werden kürzer, die Abende kälter, jetzt ist „Coocooning“ angesagt – am besten mit einem wärmenden Holzfeuer in einem Kamin- oder Kachelofen. Der Trend zur eigenen Feuerstätte ist ungebrochen, nicht nur, um sich Atmosphäre ins Haus zu holen, sondern auch, um Heizkosten zu sparen. Doch welcher Ofen passt in die persönliche Wohnsituation? Vom offenen Kamin über designte Kaminöfen bis zu Kachelöfen – die Auswahl ist schier unendlich.

Der Trend geht zur Zweit- oder sogar Drittfeuerstelle – auch im Bad oder in der Küche sorgen mit Holz beheizte Öfen, sofern hierfür geeignete Kamine vorhanden sind bzw. beim Neubau gleich mitgeplant werden, für das besondere Etwas und eine wohlige Stimmung. Im Falle von Omas Feuerherd, der neu aufgelegt und mit allerlei nützlichen Optionen, Gestaltungsmöglichkeiten, Accessoires und in unterschiedlichsten Designs erhältlich ist, sind auch völlig neue kulinarische Erlebnisse möglich. Food-Blogger und Chefkoch.de haben den Trend bereits aufgenommen und präsentieren Tipps und passende Rezepte – vom Schmorbraten bis zum Brot backen im Holzherd. Auch Kachelöfen erleben ein Revival; der Hersteller Hark hat passend zu diesem Trend eine ganz besondere Edition aufgelegt. In den Archiven des Duisburger Unternehmens schlummerten unzählige Kachelklassiker und warteten auf ihre Wiederentdeckung: Mit der Serie Bella Rosa wurden nun neben der historischen Barockkachel auch die Redrandkachel wieder zu neuem Leben erweckt und mit den Originalformen in Handarbeit in Deutschland hergestellt, wobei sich hinter dem historischen Gewand modernste Heiztechnik mit einem patentierten Feinstaubfilter verbirgt.

Für reduziert eingerichtete Wohnräume eignen sich besonders schlichte und zeitlose Formen, zum Beispiel von Hase. Viele der in der Trierer Manufaktur hergestellten Holzöfen können raumluftunabhängig angeschlossen werden; das heißt, sie haben eine externe Luftzufuhr, die den Wohnraum mit Frischluft versorgt. Wer nun noch vom möglicherweise aufwendigen Betreuen und ständigen Holznachlegen seiner eigenen Feuerstätte abgeschreckt ist, kann sich einen sogenannten Speicherofen zulegen, zum Beispiel den Rondotherm oder den Solitherm von Cera Design, die durch spezielle Wärmespeicher mit dem Einsatz von nur neun Kilogramm Holz ausreichend Energie für bis zu zwölf Stunden Wärmeabgabe schaffen. Für einen schönen Blick auf die Flammen sorgt Olsberg: Der Pular punktet mit einem großen Panoramfenster und kann optional auf einem Drehteller in verschiedene Richtungen im Raum gedreht werden.