Weniger Fensterrahmen, mehr Tageslicht
Fenster mit schlanken Rahmen wirken ästhetischer und lassen deutlich mehr Tageslicht ins Innere strömen
Durchdachte Architektur und stimmige Wohnkonzepte entfalten ihre Wirkung vor allem dann, wenn die Details stimmen. Dazu zählt auch die Wahl der richtigen Fenster. Doch woran erkennt man schöne Fenster? Schlanke Rahmen sind ein wesentliches Merkmal. Sie wirken ästhetischer als die am Markt oft üblichen, wuchtigen Profile. Dies gilt für kleine Fenster genauso wie für große Glasflächen und Schiebetüren.
Wohnen mit Blick ins Tal
Am Beispiel der Villa Talblick wird deutlich, wie stark Fensterrahmen die Gesamtwirkung eines Hauses beeinflussen. Auf einem schmalen Grundstück mit fast neun Metern Höhenunterschied entstand ein Gebäude, das seine besondere Lage bewusst inszeniert (Planung: architektur muench): Während sich die Architektur zur Straße hin zurücknimmt, öffnet sie sich großzügig ins Tal. Große Glasflächen lenken den Blick nach außen und verbinden Innenraum und Landschaft zu einer fließenden Raumerfahrung.
Deutlich schlanker als andere am Markt
Zum Einsatz kamen die Fenstersysteme des österreichischen Premiumanbieters Josko. Dessen Rahmen sind im Durchschnitt mehr als 12 % schlanker als jene vergleichbarer aktueller Fenstersysteme am Markt – bei gleichzeitig exzellenter Wärmedämmung. Und das über viele Materialien, Design-
linien, Budgets und Öffnungsvarianten hinweg.
Ein Rahmen, der dem Bild nicht die Show stiehlt
Besonders beeindruckend ist das symmetrische Fenstersystem ONE: Es kommt auf nur 52,5 mm Rahmenansichtsbreite, was in etwa drei Fingern entspricht. In den Wohnräumen der Villa Talblick gleicht es einem Bilderrahmen, der dem Bild selbst nicht die Show stiehlt. Die Schiebetür ist 100 % barrierefrei – ohne geringste Schwelle tritt man hinaus ins Freie.
Schönes und gesundes Wohnen der Zukunft
Zusätzlich zum optischen Zugewinn bedeutet weniger Rahmenbreite auch mehr Glasfläche und damit mehr natürliches Tageslicht im Inneren – ein zentraler Faktor für unser Wohlbefinden und für hohe Lebensqualität.
Fotos:
Heidemarie Pleschko
www.pleschko-fotografie.com
Josko
(Erschienen im CUBE Magazin 01|26)






