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I/D Cologne: Startschuss für größtes Bauprojekt Kölns

Im Kölner Schanzenviertel entstehen mit dem I/D Cologne bis 2026 rund 160.000 m² Büroflächen.

Vorschau: ID-Cologne_03_RKW-Architektur-_700pixel

© RKW Architektur +

Vorschau: ID-Cologne_04_RKW-Architektur-_700pixel

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Vorschau: ID-Cologne_Haus-am-Platz_RKW-Architektur-_700pixel

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Schanzenstraße Köln-Mülheim: Industrie-, Büro- und Kulturstandort sowie multikulturelles Wohngebiet treffen auf modernes Unternehmerquartier. In enger Abstimmung mit der Stadt Köln wurde bis 2015 ein Werkstattverfahren durchgeführt, aus dem RKW Architektur + und FSWLA Landschaftsarchitektur als einstimmige Sieger hervorgingen. Nun konnte der Spatenstich für das erste Gebäude gefeiert werden – der offizielle Startschuss für das gesamte Projekt. „Unsere Idee für das neue Schanzenviertel wird endlich Realität. Das Ziel: Erlebbarkeit, Urbanität und Identität als städtebauliches Bindeglied“, so Dieter Schmoll, Geschäftsführender Gesellschafter bei RKW Architektur +.

Im damaligen Werkstattverfahren, das von Anliegern, Interessengemeinschaften, Sachverständigen und Politik unterstützt wurde, konnte unter Einbindung der Öffentlichkeit eine gemeinsame Strategie für den Güterbahnhof gefunden werden. Es ging um die Entwicklung neuer, urbaner Arbeitswelten.

Jetzt entsteht – im Auftrag der Projektentwickler Art-Invest Real Estate und OSMAB Holding AG – auf sieben Hektar des alten Güterbahnhofsgeländes ein Gewerbequartier mit mehr als 160.000 m² Bruttogrundfläche. So ist das Projekt I/D Cologne das derzeit größte und modernste Bauprojekt in Köln. „Es richtet sich speziell an die Bedürfnisse der New Industry und vernetzt Kreativität, digitale Wirtschaft und Industrie miteinander“, so der Bauherr.

Am Baufeld A – direkt gegenüber des denkmalgeschützten Gebäudeensembles von Felten und Guilleaume – konnte nun der erste Grundstein gelegt werden. Hier entstehen das „Haus am Platz“ und das „Design Offices Haus“. Trotz der visuellen Gemeinsamkeiten wie identischen Geschosshöhen, gemeinsamen Traufkanten und dem einheitlichen Fassadenmaterial Ziegel, bleibt die Zweiteilung in der Fassadengestaltung ablesbar. Die Vermietung an Design Offices bezeichnet der Bauherr als „entscheidendes Puzzleteil für einen Ort des modernen Arbeitens.“ Der Entwurf für die beiden Gebäude stammt von RKW Architektur +.