So gemütlich wie zu Hause

Im Hackbarth’s in Oberhausen seht der Spaß an gutem Essen im Vordergrund

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Als Jörg Hackbarth vor 28 Jahren sein Restaurant in Oberhausen eröffnete, hielten ihn viele für verrückt. Zwar hatte der gefragte Koch längere Zeit in Essen gearbeitet und gelebt, aber dann zog es ihn nach Hamburg. Von dort lockte ihn ein findiger Oberhausener mit einem „Sahnestückchen“ von Grundstück zurück ins Revier. Auf diesem steht jetzt seit fast drei Jahrzehnten das extra für das Restaurant errichtete Gebäude. Wo damals weit und breit nichts als grüne Wiese war, sind heute das Centro und das TZU Technologiezentrum in der Nachbarschaft. Und das Hackbarth’s? Das liegt als kulinarische Oase hinter schützendem Grün nahezu verborgen. Die Frischeküche ist international und modern, ihre konstant gute Qualität wissen die vielen Stammgäste zu schätzen. Ein junges Küchenteam steuert zudem immer neue Akzente hinzu.

Das Restaurant betreten die Gäste durch eine rote Tür, die seit eh und je zum Hackbarth’s gehört. Drinnen erwartet sie ein südländisches Ambiente mit warmen Farben, geschmackvoll dekorierte Tische mit gepolsterten Sitzgelegenheiten und Lampen in verschiedenen Größen und Farben, die an der Decke tanzen. Große Türen führen zu zwei Terrassen, die bei schönem Wetter einbezogen werden. Aus einem separaten Raum für private Feiern ist längst der Lieblingsraum vieler Gäste geworden. Mit einer Fototapete aus Büchern, einem Kamin mit gemütlicher Sitzgruppe und einem großen Leuchter wirkt er wie ein Wohnzimmer. Das Interieur trägt die Handschrift einer Freundin des Hauses, Ulrike Herr-Krebs von Interni in Essen, die nicht nur weiß wie der Hausherr „tickt“, sondern auch von Berufs wegen ein gutes Auge und Händchen für Einrichtung und Dekoration hat.

www.hackbarths.de

(Erschienen in CUBE Ruhrgebiet 01|20)

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