CUBE Köln Bonn · 04|18

76 KUNST UND KULTUR Das Wallraf-Richartz-Museummit einer großen Überblicksausstellung der US-amerikanischen Kunst zwischen 1650 und 1950. Die Sonderschau beginnt mit Werken aus der Kolonialzeit, führt zu den Meistern des amerikanischen Realismus und endet mit Beispielen des Abstrakten Ex- pressionismus. Mehr als 130 Leihgaben aus den renommiertesten Sammlungen und Museen der Vereinigten Staaten und Europa holt das Wall- raf für „Es war einmal in Amerika“ nach Köln. Darunter Werke von berühmten Künstlern wie Benjamin West, John Copley, Edward Hopper, George Bellows, Georgia O’Keeffe, Mark Rothko und Barnett Newman. Die meisten Exponate waren bisher nur selten oder noch nie in Deutsch- land zu sehen. Dank der herausragenden Qualität der Expo- nate erhalten die Besucher einen einzigartigen Einblick in die faszinierende Vielfalt von drei Jahrhunderten US-amerikanischer Kunst. Wie lebendig, innovationsbereit und experimentier- freudig diese war, veranschaulichen sowohl welt- berühmte als auch hierzulande kaum bekannte Gemälde, Skulpturen und Fotografien sowie John Steuart Curry: Tornado over Kansas, 1929, Collection of the Muskegon Museum of Art, Hackley Picture Fund Purchase George Bellows: Club Night (Clubnacht), 1907, National Gallery of Art, Wa- shington, John Hay Whitney Collection Edward Hopper: Hodgkin’s House, 1928, Privatsammlung, © Artists Rights Society (ARS), Foto: Adam Reich Photography ES WAR EINMAL IN AMERIKA 300 Jahre US-amerikanische Kunst Bild-/Textquelle: Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

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