CUBE Hamburg · 01|18

32 Das als Phoenixhof bekannte Quartier zwischen Ruhrstraße und Schützenstraße hat seinen Ur- sprung imOttensener Eisenwerk, das von 1880 bis in die 1970er-Jahre hinein existierte, ein ganz typischer Vertreter für die frühere Eisen- und Metallindustrie in Ottensen und Altona. Seit Mitte der 1990er-Jahre wird das Areal, das im Norden und Süden anWohngebiete grenzt, un- ter Erhalt der historischen Bauten saniert und umgenutzt. Neben Büros für Nutzer aus dem kreativen Bereich finden sich hier auch Ver- kaufsflächen, Foto- und Fernsehstudios sowie ein Restaurant mit angeschlossenen Kochstu- dios. Durch diesen Mix der Funktionen und öffentlichen Nutzungen ist der Bereich auch amWochenende mit Leben erfüllt, ein urbanes Viertel mit eigener Identität. Die weitere Stärkung dieses Gestaltungsansatzes des Quartiers war auch der Ausgangspunkt für die Planung des neuen Büro- und Geschäftshau- ses mit demNamen Landmark 7 durch das Büro hmarchitekten. Durch seine zentrale Lage im Herzen des Phoenixhof-Areals dient es mit sei- nen sieben Geschossen als visueller Angelpunkt. GEWERBLICHE BAUTEN KRAFTVOLL UND MARKANT Fotos: Jan Haeselich Das Landmark 7 ist der neue Bezugspunkt im Phoenixhof-Areal

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