CUBE Frankfurt · 01|20

13 gang wurde wieder an seine ursprüngliche Stelle zum Hof hin gelegt, wodurch das Entree mit seiner historischen Holztreppe und den Zement- fliesen wieder in den Mittelpunkt des Hauses rückt. Die neuen Sanitärräume finden sich nun im Erd- und ersten Obergeschoss des Altbaus, jeweils bei den Schlafräumen der Familie. (Beteiligte Gewerke siehe S. 88) www.morber-jennerich.de handelt, haben die Architekten einen dreitei- ligen Baukörper entwickelt, der mit seinen unterschiedlichen Höhen einen maximalen Lichteinfall ermöglicht und gleichzeitig das Nachbarschaftsrecht berücksichtigt. Der in Teilen eingegrabene Neubau reagiert auf die gegebene Geländetypologie und öffnet sich mit großen, rahmenlosen Schiebeelementen und ei- nem Sitzfenster zum Garten. Der Innenraum besticht durch seine großzügigen Raumhöhen, viel Licht und die klare Architektursprache. Ursprünglich befanden sich in dem von einem Brand geschädigten Gebäudeteil Bad, Küche und Hauseingang. Im Zuge der Umplanung wurde im neuen Anbau stattdessen ein offener Wohn-, Koch- und Essbereich entwickelt. Der Hausein- WOHNGEBÄUDE

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