CUBE Frankfurt · 02|18

21 „Auch die Qualität der Außengelände war uns wichtig“, sagt Tovar über die Planung. Der Ein- gangshof zum öffentlichen Weg beispielsweise wurde als offene Platzfläche mit eingefasstem Pflanzbeet, Bäumen und Platzflächen mit Bänken für unterschiedliche Zwecke wie beispielsweise Cafénutzung oder Bewohnerfest gestaltet. Der abgelegene Gartenhof wurde als ruhiger begrün- ter Park mit zentralem Hochbeet, unterschied- lichen Blühgehölzen und grünen Ruheplätzen unter Bäumen angelegt. www.ffm-architekten.de auf. „Unser Ziel war es, ein Ensemble aus einzel- nen Häusern mit eigener Adresse und Identität zu schaffen“, sagt die Architektin Cilia Tovar. Durch die zueinander versetzte Stellung der Gebäude entstanden zudem unterschiedlich nutzbare Außenräume. Diese dienen zum einen als An- dienungsraum und Kontaktstelle zur Straße und öffentlichem Weg, zum anderen als begrünter Rückzugsraum für die Bewohner. „Besonderes Augenmerk haben wir auf die Verknüpfung des Außenraums mit dem unmittelbar am Grund- stück vorbeiführenden Fuß- und Radweg ge- legt. Hier entsteht eine Art Marktplatz, an dem sich die Eingänge zu den Häusern und auch das Wohncafé mit möglicher Außenbestuhlung be- finden.“ Schließlich sollen Café und die ebenfalls im Erdgeschoss liegenden Gemeinschaftsräume auch andere Bürger des Stadtteils ansprechen. © Christoph Kraneburg ÖFFENTLICHE GEBÄUDE

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