CUBE Berlin · 01|22

42 Unmittelbar am Spree-Ufer befindet sich das Haus Lademann – einmondäner Altbau, der vor mehr als 140 Jahren in der Gründerzeit erbaut wurde. Bis in die 1930er-Jahre hinein war das Gebäude der Stammsitz des Eisenwarenhändlers Lademann. Nun, nachdem es viele Jahre unberührt blieb, wird es unter der Leitung der Architektin Petra Kahlfeldt behutsam saniert. Insgesamt entstehen in dem beeindruckendemGebäude 14 Einheiten, wobei sich zur High Tech Ausstattung ein High Style gesellt. In allenWohnungen ist ein sonderangefertigtes hochwertiges Eichen-Massivparkett zu finden, das nach historischemVorbild in französischen Fischgrätmuster eingefasst ist. Nur ein Beispiel dafür, dass imHaus Lademann Geschichte und Gegenwart eine harmonische Beziehung miteinander eingehen. Ein anderes sind die denkmalgerechten Holz-Kassettenfenster auf der einen und der digitale Hauseingang mit Gegensprechanlage und Öffnungsoption via Mobiltelefon auf der anderen Seite. Bereits elf Einheiten sind vergeben, so dass noch drei Eigentumswohnungen auf neue Besitzer warten. Dazu gehört neben einem Studio mit 35m2, ein Loftmit 278m2 sowie das Penthouse mit 300m2. Was allen INNENARCHITEKTUR BESONDERS WOHNEN Fotos: Haus Lademann by Christmann Behutsame Sanierung eines Gründerzeitgebäudes an der Spree

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