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Drei Elsässische Räuber

Tomi Ungerer, Raymond E. Waydelich, Marc Felten

Vorschau: 1_Ungerer_1980

Tomi Ungerer, Bilingue esch gfetzt!, um 1980; Collection Musée Tomi Ungerer – Centre International de l’illustration © Tomi Ungerer Erben/Diogenes Verlag AG Zürich, Photo: Musées de la Ville de Strasbourg

Vorschau: 2_Ungerer_1988

Tomi Ungerer, Ohne Titel, 1988, Collection Musée Tomi Ungerer – Centre International de l’illustration © Tomi Ungerer Erben/Diogenes Verlag AG Zürich, Photo: Musées de la Ville de Strasbourg

Vorschau: 3_Waydelich_2005

Raymond E. Waydelich, Memory Painting, 2005, Foto: Christoph Hamm

Vorschau: 4_Waydelich_2010

Raymond E. Waydelich, COOP ALSACE, 2010, Foto: Christoph Hamm

Vorschau: 5_Felten_2017

Marc Felten, Ohne Titel, 2017

Vorschau: 6_Felten_2019

Marc Felten, Affenmensch, 2019

Drei künstlerische Positionen, drei Perspektiven auf unsere französische Nachbarregion: das Elsass. Selten findet sich die Verbundenheit mit einer Region so eindringlich in künstlerischer Arbeit wieder, wie bei Tomi Ungerer, Raymond E. Waydelich und Marc Felten.

Der Anfang 2019 verstorbene Zeichner Tomi Ungerer stammte aus dem Elsass, wenngleich er zum Weltbürger wurde. Stets aber hat er sich zu seiner Heimat, dem Elsass und seiner Geburtsstadt Straßburg, bekannt. Raymond E. Waydelich ist ein Künstler, der bis heute im Elsass lebt und wirkt und wie Marc Felten aufs Engste mit dem Elsass verbunden ist.

Bei allen drei Künstlern stehen Motive im Fokus, die auf das Elsass, seine Geschichte und Gegenwart verweisen. Mit engagierter Gelassenheit werfen sie den Blick über den Tellerrand hinweg auf den Alltag der Region, auf politisches, wirtschaftliches und kulturelles Leben.

Drei elsässische Räuber. Tomi Ungerer, Raymond E. Waydelich, Marc Felten
11. September bis 6. November 2020 in der Galerie ABTART, Rembrandtstraße 18, 70567 Stuttgart


www.abtart.com

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