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Harmonischer Zusammenklang von alt und neu
Die Fakultät für Gestaltung der Hochschule Pforzheim ist in einem denkmalgeschützten und seit... mehr
Die Fakultät für Gestaltung der Hochschule Pforzheim ist in einem denkmalgeschützten und seit jeher als Schule für Gestaltung genutzten Jugendstilgebäude untergebracht. Die Architekten vom Büro MGF Architekten wurden beauftragt, das Gebäude zu erweitern. Im Neubau sollten verstreute Fachbereiche wieder an diesem Standort untergebracht und benötigte größere, stützenfreie Flächen für Seminare und einen Hörsaal geschaffen werden.
Der historische Bau hat eine detaillierte Fassade aus Naturstein und Putzflächen. Die Fensterflächen der Ateliers orientieren sich nach Norden und sind als filigrane Stahlkonstruktion ausgeführt. Das Ensemble bekommt mit der Erweiterung der U-förmigen Anlage seinen räumlichen und baulichen Abschluss. Die Silhouette der Hochschule erhält durch den Hochpunkt des Ergänzungsbaus einen markanten Gegenpol zum Eingangsportal. Der Bestand wird mit einem klaren, rechtwinkeligen Baukörper ergänzt, der sich in seiner gestalterischen Zurückhaltung harmonisch einfügt. Die Blockrandbebauung umschließt den attraktiven, nach Süden orientierten Hof, der von der Cafeteria genutzt und beliebte Aufenthaltsfläche der Studierenden ist.
Der neue, sechs Geschosse hoch aufragende Baukörper wird durch ein zurückgesetztes Treppenhaus mit dem Bestand verknüpft. Jedes Stockwerk erhält somit am Ende des Flures einen großen, flexibel nutzbaren Raum, der von drei Seiten massiv umschlossen und zum Hof komplett offen ist. Geometrisch bezieht sich der Neubau auf das Ensemble und stärkt die Beziehung zum Innenhof. Neben dem Hörsaal stehen der Fakultät jetzt fünf große Seminarräume für flexible Nutzungen zur Verfügung. Das oberste Geschoss wird durch eine Galerie zu einem zusammenhängenden Raum erweitert. Der Hörsaal im Erdgeschoss ist unmittelbar dem Hofeingang zugeordnet. Die Seminar- und Arbeitsräume liegen an den Fluren des Altbaues. Die klare Gebäudestruktur ermöglicht eine einfache Installationsführung und einen wirtschaftlichen Gebäudebetrieb. Hörsaal und Seminarräume sind mit modernster Medientechnik ausgestattet.
Massive Stahlbetonwände und -decken bilden stützenfreie, ca. 145 m2 große Räume. Die Fassade zum begrünten Innenhof ist vollständig verglast. Die Außenseiten des Gebäudes sind überwiegend geschlossen und mit Naturstein verkleidet, der sich haptisch und optisch am Bestand orientiert. Die zurückhaltende Gestaltung ist klar und präzise umrissen. Die Anzahl der verwendeten Materialien auf ein Minimum reduziert. Zur Karlstraße ist die Fassade als Lochfassade mit Kastenfenstern ausgeführt. Im Erdgeschoss und in der obersten Ebene sind keine Fenster angeordnet, um einen Sockel- und Attikabereich auszubilden, der die steinerne Fläche gliedert und mit der geschlossenen Fassade zur Sophienstraße zu einer Einheit verschmelzen läßt.
Die nach Westen orientierte, voll verglaste Hoffassade hat einen vorgestellten Balkon, dieses Schaufenster zum Hof betont die Beziehung der Seminarräume nach außen. Wie ein feiner Vorhang ist ein Metallgewebe vorgehängt. Im Gegensatz zur rückwärtigen Lochfassade ist hier eine Pfosten-Riegelfassade aus Aluminium- und Stahlelementen ausgeführt. Je zwei symmetrische Fenstertüren dienen der Lüftung und Erschließung der Balkone. Dadurch wurde eine neutrale Umgebung geschaffen, die den Studierenden Raum bietet, kreative Ideen für die verschiedenen Design Studiengänge der Hochschule zu entwickeln.
www.mgf-architekten.de
Der historische Bau hat eine detaillierte Fassade aus Naturstein und Putzflächen. Die Fensterflächen der Ateliers orientieren sich nach Norden und sind als filigrane Stahlkonstruktion ausgeführt. Das Ensemble bekommt mit der Erweiterung der U-förmigen Anlage seinen räumlichen und baulichen Abschluss. Die Silhouette der Hochschule erhält durch den Hochpunkt des Ergänzungsbaus einen markanten Gegenpol zum Eingangsportal. Der Bestand wird mit einem klaren, rechtwinkeligen Baukörper ergänzt, der sich in seiner gestalterischen Zurückhaltung harmonisch einfügt. Die Blockrandbebauung umschließt den attraktiven, nach Süden orientierten Hof, der von der Cafeteria genutzt und beliebte Aufenthaltsfläche der Studierenden ist.
Der neue, sechs Geschosse hoch aufragende Baukörper wird durch ein zurückgesetztes Treppenhaus mit dem Bestand verknüpft. Jedes Stockwerk erhält somit am Ende des Flures einen großen, flexibel nutzbaren Raum, der von drei Seiten massiv umschlossen und zum Hof komplett offen ist. Geometrisch bezieht sich der Neubau auf das Ensemble und stärkt die Beziehung zum Innenhof. Neben dem Hörsaal stehen der Fakultät jetzt fünf große Seminarräume für flexible Nutzungen zur Verfügung. Das oberste Geschoss wird durch eine Galerie zu einem zusammenhängenden Raum erweitert. Der Hörsaal im Erdgeschoss ist unmittelbar dem Hofeingang zugeordnet. Die Seminar- und Arbeitsräume liegen an den Fluren des Altbaues. Die klare Gebäudestruktur ermöglicht eine einfache Installationsführung und einen wirtschaftlichen Gebäudebetrieb. Hörsaal und Seminarräume sind mit modernster Medientechnik ausgestattet.
Massive Stahlbetonwände und -decken bilden stützenfreie, ca. 145 m2 große Räume. Die Fassade zum begrünten Innenhof ist vollständig verglast. Die Außenseiten des Gebäudes sind überwiegend geschlossen und mit Naturstein verkleidet, der sich haptisch und optisch am Bestand orientiert. Die zurückhaltende Gestaltung ist klar und präzise umrissen. Die Anzahl der verwendeten Materialien auf ein Minimum reduziert. Zur Karlstraße ist die Fassade als Lochfassade mit Kastenfenstern ausgeführt. Im Erdgeschoss und in der obersten Ebene sind keine Fenster angeordnet, um einen Sockel- und Attikabereich auszubilden, der die steinerne Fläche gliedert und mit der geschlossenen Fassade zur Sophienstraße zu einer Einheit verschmelzen läßt.
Die nach Westen orientierte, voll verglaste Hoffassade hat einen vorgestellten Balkon, dieses Schaufenster zum Hof betont die Beziehung der Seminarräume nach außen. Wie ein feiner Vorhang ist ein Metallgewebe vorgehängt. Im Gegensatz zur rückwärtigen Lochfassade ist hier eine Pfosten-Riegelfassade aus Aluminium- und Stahlelementen ausgeführt. Je zwei symmetrische Fenstertüren dienen der Lüftung und Erschließung der Balkone. Dadurch wurde eine neutrale Umgebung geschaffen, die den Studierenden Raum bietet, kreative Ideen für die verschiedenen Design Studiengänge der Hochschule zu entwickeln.
www.mgf-architekten.de
Architeken MGF Architekten www.mgf-architekten.de Fotografie Michael Schnell... mehr