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Filetstück mit Charme

Scheidt´sche Hallen: Umbau der „Alten Direction“

Das Kreativquartier Scheidt‘sche Hallen in Kettwig ist ein spannendes Stadtentwicklungs­projekt,... mehr
Das Kreativquartier Scheidt‘sche Hallen in Kettwig ist ein spannendes Stadtentwicklungs­projekt, in das ganz aktuell viel Bewegung kommt: Das ehemalige Verwaltungsgebäude „Alte Direction“ – quasi das Filetstück des Gesamt-Ensembles - wird komplett saniert und neu ausgestattet. „Wer hier ein Büro mietet, befindet sich in einer beneidenswerten Lage. In der Mittagspause ist man in wenigen Schritten am Ruhrufer und eben so schnell in der malerischen Altstadt mit ihren Cafés und Restaurants,“ erklärt Heinz Schnetger, Geschäftsführer der Grundstücksgesellschaft Kettwig.

Nicht nur für die kleine Pause zwischendurch, auch für die tägliche professionelle Arbeit bietet die neue „Alte Direction“ künftig die besten Voraussetzungen: Ab Oktober sind sieben flexible Büroeinheiten zwischen 30 und 280 m2 bezugsfertig und mit dem neuesten Stand der Bürotechnik ausgestattet. „Bei uns braucht man keine Angst vor Umzugsstress zu haben: Da wir komplett sanierte Räume einschließlich CAT 7-Datenverkabelung, Malerarbeiten und Oberboden anbieten, bedeutet das für unsere Mieter: einziehen, Leuchten montieren, Computer einstöpseln und loslegen“.

Für Bauherren und Architekten ist es eine besondere Herausforderung, in diesem Baudenkmal Neues zu schaffen. Heinz Schnetger setzt hier auf die Kompetenz des Essener Architekturbüros Frank Ahlbrecht. „Historische Elemente wie Stuck- und Kappendecken, die alten Holztreppen und Dielenböden werden erhalten“, erläutert Ahlbrecht. „Teilweise rekonstruieren wir in Abstimmung mit der Denkmalbehörde alte Wandfarben. Oder wir bringen ein einzigartiges Glasfenster wieder zur Geltung, das eingemauert war und ein Kettwiger Stadtwappen zeigt, dass es so nur kurze Zeit gegeben hat. All dies sind spannende Details, die den ansonsten modernen und lichtdurchfluteten Räumen eine besondere Atmosphäre geben. Sehr interessant sind auch die loftartigen Büros, in denen ehemalige Verwaltungsräume mit 4,5 m hohen Produktionshallen zusammengeführt werden“.

Auch an der Fortentwicklung der anderen Gebäude im KreativQuartier wird bei der Grundstücksgesellschaft intensiv gearbeitet: „Wir wünschen uns einen lebendigen Mix aus Büros und Werkstätten, Veranstaltungsräumen, Gastronomie und Handel – und auch Wohnen in großzügigen Lofts, die ihren Namen verdienen“, erklärt Schnetger.

www.scheidtsche-hallen.de
Fotografie Wolfgang Kleber www.wolfgang-kleber.de mehr

Fotografie

Wolfgang Kleber
www.wolfgang-kleber.de