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Nicht nur für Klassikfans

Die angesagte Offenburger Bar Zauberflöte verfolgt ein „No Label“-Konzept

Wolfgang Amadeus Mozarts „Zauberflöte“ bezauberte einst auch in Offenburg die Menschen und so... mehr

Wolfgang Amadeus Mozarts „Zauberflöte“ bezauberte einst auch in Offenburg die Menschen und so stand die Oper 1872 Pate als Namensgeber für das noch heute bestehende Hotel Zauberflöte. Womit auch geklärt ist, warum die beliebte Hotelbar, die bei den Mixology Bar Awards in diesem Jahr unter den fünf besten Hotelbars im deutschsprachigen Raum landete, so heißt. Bekannt sind Barchef Josua „Joshi“ Gajek und sein Team für Cocktails mit Obstbrand und anderen regionalen Bränden und dafür, dass Understatement groß geschrieben wird. Dies wird durch das „No Label“-Konzept unterstrichen, bei dem die Flaschen nur durch eine dezente Beschriftung gekennzeichnet sind.

Bei der Einrichtung hat Inhaber Willi Schoellmann viel Sorgfalt walten lassen. Vorherrschend ist die Farbe „British Green“ und das Thekenbrett sowie die Stehboards aus feinstem Mahagoni-Holz wurden aus alten, bereits vorhandenen Sitzbänken hergestellt. Sehr edel wirken diese insbesondere in Kombination mit den Barhockern aus schwarzem Leder und dem Thekenkorpus aus schwarzem Stahl, die allesamt Willi Schoellmann für die Z-Bar, wie sie im Alltag abgekürzt wird, designt hat. Auch wenn das Licht bewusst schummrig gehalten ist, um nicht von den eigentlichen Stars – den Drinks, Cocktails und Bartendern – abzulenken, lohnt sich ein Blick rundum. Die markante Leuchte über der Theke stammt von dem kürzlich verstorbenen Designer Ingo Maurer, die Wandleuchten wiederum vom Pariser Flohmarkt „Clignancourt“. Und auch das Backbar-Glasregal ist ein Fundstück aus der Seine-Metropole. Für Lokalkolorit sorgt der Hirsch in der Wandnische, mit der eine alte Offenburger Handschnitzerei Einzug in die Bar gefunden hat.

www.haus-zauberfloete.de

(Erschienen in CUBE Oberrhein/Baden 04|19)

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