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Kunst und Bau – Perspektiven aus NRW

Museum der Baukultur NRW präsentiert Schau zu Kunst-und-Bau-Projekten

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Foto: Claudia Dreyße

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Stadtikonografie, Kreishaus des Ennepe-Ruhr-Kreises, Schwelm, 1969-1972, Künstler: Otto Herbert Hajek, Architektur: Günter Laskowski, Wolfgang Thenhaus, Klaus Kafka. Foto: Thomas Robbin

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Ohne Titel (Beton-Schriftzug), Ruhr-Universität Bochum, Künstler: Henryk Dywan, 1973, Architektur: Hentrich + Petschnigg. Foto: Michael Rasche

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Leuchtzeichen, ZB MED, Uniklinik Köln,1997, Künstlerin: Christiane Möbus, Architektur: Eckehard Janofske, Peter Terbüchte. Foto: Jürgen Schmidt

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Abluftplastik, ehem. Westdeutsche Landesbank, Münster, 1971, Künstler: Friedrich Gräsel, Architekt: Harald Deilmann. Foto: Thomas Robbin

Mit der Ausstellung „Kunst und Bau. Perspektiven aus NRW“ bringt das Museum der Baukultur NRW das Thema Kunst und Bau wieder in die Öffentlichkeit. Präsentiert werden 30 exemplarisch ausgewählte Kunst-und-Bau-Projekte aus Nordrhein-Westfalen in Texten, Fotos und Videos. In Kunst-und-Bau-Projekten setzen sich Künstler*innen mit Zeit, Ort, Raum und Funktion der Architektur auseinander. Ihre Werke können überraschen, irritieren und Identität stiften. Sie spiegeln gesellschaftliche Fragen und animieren zu neuen Blicken auf die Architektur. So werden Gebäude lebendig, es entstehen einzigartige Orte - Kunst und Architektur finden im Alltag zusammen.

30 Objekte aus NRW sind für diese Ausstellung exemplarisch ausgewählt. Zu sehen sind unter anderem die „Abluftplastiken“ von Friedrich Gräsel vor der ehemaligen Westdeutschen Landesbank in Münster (Architektur: Harald Deilmann), „Large Two Forms“ vor dem ehemaligen Bundeskanzleramt in Bonn von Henry Moore (Architektur: Planungsgruppe Stieldorf) oder von Selma Gültoprak das Werk „Earth Is Blue“ am Goethe-Gymnasium in Düsseldorf (Sanierung: RKW Architektur+). Fotos, Videos und Texte geben einen Einblick in die Vielfalt dieser besonderen Kunstform: verschiedene Gattungen, Materialien und Dimensionen, vor allem aber unterschiedliche Formen der Entstehung und der Rezeption. Mehr als um eine Beurteilung der künstlerischen Qualität geht es darum, den Mehrwert aufzuzeigen, den Kunst für den Bau und seine Nutzer*innen erzeugen kann, aber auch auf Grenzen und Herausforderungen hinzuweisen.

Die Ausstellung ist Teil des Projektes „Kunst und Bau“, mit dem Baukultur NRW sich seit Längerem beschäftigt. Dazu gehört die digitale Kunst-und-Bau-Sammlung, die dazu einlädt, mittels Fotos, Karten und Routen Objekte in NRW zu entdecken: www.kunstundbau.nrw. Acht Objekte aus Düsseldorf finden sich auch in der Web-App. „Kunst und Bau“ ist als Wanderausstellung konzipiert. Der nächste Standort ist von 25. Oktober bis 12. November 2023 die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn.

Eröffnet wird die Ausstellung am Mittwoch, 6. September, um 19 Uhr, in Düsseldorf in der Architektenkammer NRW, Partner der Ausstellung. Diese ist von 7.9. bis 4.10.2023 zu sehen.

www.baukultur.nrw.de

 

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