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Bayerisches Unternehmen realisiert neues Wimbledon-Dach

Nun kann auch bei Regen (weiter-)gespielt werden

Das zweitgrößte Stadion in Wimbledon, der No.1 Court, wurde in den letzten Jahren generalsaniert. Ende Mai 2019 fand die feierliche Eröffnung des neuen Komplexes statt. Es ist das erste Mal, dass die Meisterschaften im No.1 Court in Wimbledon nun nicht aufgrund von Regen unterbrochen werden müssen: dank des neuen, schließbaren Daches des bayerischen Fassadenbau-Spezialisten Seele.

Herzstück der Sanierung ist das 6.000 m² große, verfahrbare Dach über dem Tennis-Court. Um auch bei Regen mit geschlossener Dachposition optimale Bedingungen für die Spieler bieten zu können, wurde ein möglichst transluzentes Material verwendet: eine PTFE-Membrane, die aus Teflon-Fasern gewebt ist. Die Membranen wurden über eine Länge von 65 m zwischen jeweils zwei der insgesamt elf Stahlbögen befestigt. Innerhalb von nur acht Minuten kann das Dach nun geschlossen werden und verhindert so künftige, wetterbedingte Zeitverzögerungen im Turnierbetrieb.

Bei der Fassade war Seele zudem für die gesamten Außenfassaden des No.1 Court verantwortlich, sowohl für den Umbau der bestehenden Fassade als auch für den kompletten Erweiterungsbau mit 15 Suiten im vierten Stock. Insgesamt wurden ca. 8.350 m² Fassaden mit unterschiedlichen Materialien wie zum Beispiel Aluminium, Holz-Kunststoff-Verbundwerkstoff, Schichtstoffplatten und Glas umgesetzt. Für die Modernisierung des Bestandsgebäudes setzte Seele auf Glasfassaden und verkleidete die Außenwände sowie die Treppenhausfassaden mit „Wimbledon-grünen“ HPL-Platten (high pressure laminates).

Die Seele Unternehmensgruppe mit Stammsitz im bayerischen Gersthofen ist ein weltweit führendes Fassadenbauunternehmen, das komplexe Gebäudehüllen aus Glas, Stahl, Aluminium, Membranen und anderen Hightech-Materialien realisiert. Gegründet wurde der Technologieführer im Fassadenbau im Jahre 1984 durch Glasermeister Gerhard Seele und Stahlbau-Konstrukteur Siegfried Gossner.

www.seele.com

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