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Meeting im Greenhouse

In der Allianz Global Digital Factory eröffnen sich völlig neue Bürowelten

Die Pläne des Münchner Architekturbüros CSMM (vormals: conceptsued°) für die neuen Arbeitswelten... mehr

Die Pläne des Münchner Architekturbüros CSMM (vormals: conceptsued°) für die neuen Arbeitswelten der Allianz im Münchner Werksviertel lesen sich wie eine Landkarte: Die rund 120 Experten des Versicherers dürfen neuerdings an so spannenden Orten wie „The Arena“ oder „The Marketplace“ ihrer Arbeit nachgehen und im „The Park“ ihre Pausen machen. Meetings werden in den „Tree Houses und Greenhouses“ abgehalten.

Umgeben von zahlreichen Start-ups und kreativen Unternehmen befindet sich die neue gut 2.700 m² große Allianz-Bürowelt im Werk3 des ehemaligen Pfanni-Geländes am Ostbahnhof. Der Name „Global Digital Factory“ steht vor allem für eine kreative und ergebnisorientierte Kollaboration wechselnder, internationaler Teams. Aus weltweit verteilten Allianz-Unternehmen kommen Versicherungs- und Digitalisierungsexperten hier zusammen, um neue digitale Angebote für Kunden zu entwickeln. Diese in der Konzeption der Räume wiederzugeben, war die größte Herausforderung für die CSMM: „Einen Ort zu schaffen, der das Arbeiten der internationalen Experten verändern und zugleich auf ihre Bedürfnisse eingehen soll“, sagt CSMM-Geschäftsführer Sven Bietau, der im Team mit Dina Anderson, Anna Gnizdiukh, Kerstin Littel, Sabrina Menke und Hannah Winklmann den spannenden Team-Hub kreiert, designt und realisiert hat. Runde Formen, etwa bei den Leuchten, Teppichen oder einem Meeting-Point für zwei, sowie farbige Highlights in Grün und Gelb verleihen der eher industriell geprägten loftartigen Atmosphäre spannende Kontrapunkte. Der Team-Hub ist übrigens das erste seiner Art des global agierenden Finanzdienstleisters und wurde dafür dieses Jahr mit dem German Design Award 2018 ausgezeichnet. Die Vision war, für die hoch spezialisierten Experten eine Arbeitslandschaft zu konzipieren, die es ihnen leicht macht, miteinander zu kommunizieren sowie kreativ und doch unter strengen Zeitvorgaben zu arbeiten: Open Spaces für die Kooperation im Team, Lounges zur Begegnung, Rückzugsorte für konzentriertes Arbeiten, innovative Lichtsteuerungen. Alle Räume sind so gestaltet, dass ein fließender Übergang zwischen ganz verschiedenen Kommunikations- und Arbeitsprozessen möglich ist. Nahezu jede Oberfläche kann für Visualisierungen genutzt werden. Beschreibbare Wände trennen die einzelnen Bereiche voneinander ab. Über innovative Medientechnik können fast alle Räumlichkeiten mit digitalen Inhalten bespielt werden. Rollbare Möbel ermöglichen schnell das Vergrößern oder Verkleinern von Teams. Durch flexible Wände können jedoch auch größere Veranstaltungen stattfinden.

www.cs-mm.com

Fotos:

Eva Jünger
www.evajuenger.de

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