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Sonnenplatz am Yachthafen

Wohnen und Arbeiten im Dock 6 - 10

Elf Jahre hat es gedauert – doch jetzt wurde mit dem Dock 6-10 das letzte Projekt im Rheinauhafen... mehr
Elf Jahre hat es gedauert – doch jetzt wurde mit dem Dock 6-10 das letzte Projekt im Rheinauhafen abgeschlossen. Noch in diesem Jahr werden die ersten Mieter die großzügigen Räumlichkeiten beziehen und im Schatten der Kranhäuser die Aussicht auf den Rhein genießen.

Von dem Architekturbüro RKW Düsseldorf entworfen, unterteilt sich das Dock 6-10 in drei Gebäudeabschnitte: Einem Bürogebäude und zwei Wohn- und Geschäftshäusern mit sieben und acht Wohnungen sowie zwei Gewerbeeinheiten im Erdgeschoss. Dabei umfassen die exklusiven Eigentumswohnungen Wohnflächen von 115 m² bis 230 m², während die Büro- und Gewerbeflächen Nutzflächen zwischen 100 m² und bis zu 4.000 m² bieten. Kennzeichnend für das jüngste Projekt im Rheinauhafen sind eine flexibel gemischte Grundrisstypologie sowie eine differenziert ausgebildete Fassade, die dafür sorgen, dass die Gebäude ein homogenes, auf die Nutzung abgestimmtes Erscheinungsbild erhalten. Verbunden werden die drei fünfgeschossigen Gebäudeteile durch private Tiefgaragen im Untergeschoss, in denen sich 70 Stellplätze im Parklift-System befinden, die barrierefrei via Aufzüge erreicht werden können.

In den beiden südlich gelegenen Wohn- und Geschäftshäusern besitzt jede der insgesamt 15 Wohnungen eine großzügige Sonnenterrasse beziehungsweise Sonnenloggia mit Aussicht auf die Kölner Innenstadt und den Yachthafen. Während sich die Raumfolge Wohnen – Essen – Kochen nach Westen zur Marinaseite orientiert, sind die Privat- und Schlafräume zur Promenadenseite nach Osten positioniert. Dank der Süd-West-Ausrichtung des Gebäudes gehören die Wohnungen zu den sonnigsten Plätzen des Rheinauhafen, so dass die zukünftigen Mieter die Sonne vom Mittag bis in die Abendstunden hinein genießen können.

Im nördlichen Gebäude, das sich in Erdgeschoss, drei Vollgeschossen und einem Staffelgeschoss unterteilt, sind Büro- und Handelsflächen vorgesehen. Dabei lassen sich im Erdgeschoss Büroflächen von 100 m² Nutzfläche aufwärts realisieren, wobei diese – entsprechend den Nutzungsbedürfnissen – in Zuschnitt, Größe und Ausstattung flexibel angepasst werden können. So lassen sich die Büroflächen sowohl mit Einzelbüros als auch mit Großraumbüros belegen. Um dies zu gewährleisten, stehen die Trockenbautrennwände auf einem Hohlraumboden, der eine flexible Arbeitsplatzversorgung über Bodenelektranten ermöglicht.

Sowohl die Fassade des Geschäftsgebäudes als auch die des Wohntrakts ist mit einer hochwertigen Aluminium-Konstruktion versehen, wobei die Hafenseite nach Westen mit raumhohen durchlaufenden transparenten Fassadenelementen ausgeführt wird. Durch Vor- und Rücksprünge der Glasfront entstehen über die gesamte Gebäudelänge des Wohnteiles schmale und tiefe Loggiaflächen im Wechsel. Die Fensteranlagen sind mit farblich behandelten Aluminiumprofilen und einer Wärmeschutzverglasung ausgeführt, während sich die Architekten bei den geschlossenen Fassadenflächen für eine Alu-Blechverkleidung mit hochwertiger Beschichtung entschieden haben.

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