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Ahoi im datenhafen!

Flexibles und effektives Arbeiten in außergewöhnlichem Ambiente

Dataport ist ein IT-Dienstleister für die öffentliche Verwaltung. Für den Unternehmenssitz in... mehr

Dataport ist ein IT-Dienstleister für die öffentliche Verwaltung. Für den Unternehmenssitz in Kiel hatte das Unternehmen für die Neugestaltung von zwei Büroetagen einen Wettbewerb ausgeschrieben. Personalzuwachs und neue Anforderungen an die Arbeitsplatzgestaltung machten die Erweiterungs- und Umbauarbeiten notwendig. In diesem Zuge sollte die klassische Struktur eines Behördenbüros modernisiert werden und gleichzeitig als Prototyp für die künftige Bürogestaltung an anderen Standorten des Unternehmens dienen. Die Innenarchitektinnen Wiebke Brendel und Katrin Lübs von dem Büro „die raumplaner“ gewannen und konnten gut ein Jahr die neuen Räume an die Nutzer übergeben.

Das Möblierungskonzept für ihr maritim ausgerichtetes Bürodesign entwickelte Assmann zusammen mit dem Büroraumplaner Jacob Erichsen. In Abstimmung mit den Nutzern wurden Grundrisse und Arbeitsplatzqualitäten optimiert, um ideal auf die Arbeitserfordernisse des Unternehmens ausgerichtete Ausstattungen von Mehrfachbüros, Einzelarbeitsplätzen, Besprechungs- und Aufenthaltsräumen und eines Open-Space-Büros zu entwickeln.

Basierend auf der Wettbewerbsidee reihen sich nun die Arbeitsplätze wie Boote in einem Segelhafen aneinander. Servicepunkte mit zentralen Funktionen dienen der Versorgung und dem kreativen Austausch. Die Gestaltung orientiert sich am Corporate Design von Dataport, das Hafenmotiv wird in Form, Materialität und Farbigkeit aufgenommen. Der Flur als Steg und maritime Bilder erzeugen Weite, neu interpretierte Hafenobjekte wie Strandhäuser, Tore und Seilverspannungen markieren besondere Bereiche.

Im Erdgeschoss liegen Empfang, Trainings- und Sicherheitsbereich. Eine Mischung aus loser und fester Möblierung bietet eine Vielfalt von Sitzqualitäten. Die Trainingsräume staffeln sich an wellenartigen Wandstrukturen. Die Arbeitsplätze im Open-Space-Bereich werden vom Steg durchgezogen, der sich in der Mitte weitet und in Strandhäusern Platz für geschlossene Arbeitsräume und Telefonboxen schafft. Die Pantry und leichtes Strandmobiliar sind Treffpunkt für alle. Liegeplätze für Container, Schließfächer und Garderoben sind am Durchgangsflur angeordnet. Die verschiedenen Arbeitsplatzqualitäten werden durch Seilwände mit Durchblicken, akustisch wirksamen Schreibtischabtrennungen und Highboards mit Stauraum getrennt. So ergänzen sich beste Arbeitsbedingungen und ein außergewöhnliches Ambiente zu einer Bürowelt modernster Prägung.

www.dieraumplaner.de
www.assmann.de
www.buerokompetenz.de

Innenarchitekten: die raumplaner www.dieraumplaner.de Fotos: Mario Schubert mehr

Innenarchitekten:

die raumplaner
www.dieraumplaner.de

Fotos:

Mario Schubert

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