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Arbeitsprozesse fördern

Umbau und Neugestaltung einer Büroetage unweit der Börse

Bereits wenige Wochen nach dem Umbau konnten die Mitarbeiter des Spezialisten für... mehr
Bereits wenige Wochen nach dem Umbau konnten die Mitarbeiter des Spezialisten für sicherheitsorientierte Kapitalanlagen ihre neu gestalteten Arbeitsräume wieder beziehen. Unweit der Frankfurter Börse gelegen, galt es, den Mitarbeitern des in der Schweiz gegründeten Unternehmens eine attraktive und repräsentative Arbeitsumgebung zu bieten. Zudem sollte die Firmenphilosophie für Kunden wie Investoren und Vertriebspartner über die Raumgestaltung klar ablesbar sein. Entsprechend dienen die räumlichen Lösungen sowohl der inneren Organisation der Arbeitsstrukturen des Unternehmens, als auch der Darstellung seiner Leitgedanken.

Das Raumkonzept entstand zum einen in einer analytischen Auseinandersetzung mit den Bedürfnissen des Bauherren. Dazu kam der konstruktive Austausch zwischen den Innenarchitekten und den Nutzern. Das Ergebnis sind unterschiedlichste Arbeitsplatztypen, die auf die individuellen Arbeitsprozesse der Mitarbeiter reagieren. So unterteilen kleine Arbeitsbereiche und Sitzgruppen die 250 m2 große Bürofläche. Auf die jeweiligen Anforderungen abgestimmte Akustikmaßnahmen fördern das individuelle produktive Arbeiten. Der schnelle informelle Austausch mit Kollegen ist damit ebenso möglich wie konzentriertes Arbeiten, die ungestörte Kommunikation mit Kunden oder Partnern sowie standortübergreifende Gruppenmeetings. Sonderanfertigungen waren für die Integration der EDV-Hardware in die Arbeitsplätze und deren vielseitige Nutzbarkeit notwendig.

Ein zentraler Meetingpoint bietet sich für Kurzbesprechungen an, während die räumlich integrierte Teeküche die Versorgung mit Getränken sicherstellt. Die Herausforderung der separierten Arbeitsplätze für geräuschintensive Beratungsgespräche bestand darin, trotz der akustischen Abschirmung eine Wohlfühlatmosphäre zu schaffen und für ausreichend natürliches Licht und frische Luft zu sorgen. Unmittelbar gegenüber dieser separierten Arbeitsplätze entstanden große Bereiche zum dynamischen und gruppenbezogenen Arbeiten.

Als gestaltende Elemente wurden deckenhohe Wandpaneele mit firmeneigenen, digitalisierten Kunstwerken des Künstlers Hajek versehen. Indirekt beleuchtet wirken sie präsent im Raum. Die Farbgebung der Fläche orientiert sich am Gestaltungsportfolio der allgemeinen Unternehmensdarstellung und ist subtil an die räumlichen Gegebenheiten adaptiert. So entstand eine individuelle und moderne Raumgestaltung in dezenten Farbtönen wie Grauabstufungen und Weiß in Kombination mit lebendigen Holzoberflächen und künstlerisch-freien Wandbereichen.

www.leson.de
Architekten: Leson Innenarchitektur x Objektmanagement www.leson.de Fotos: Martin Joppich mehr

Architekten:

Leson Innenarchitektur x Objektmanagement
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Fotos:

Martin Joppich