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Die Kö im Blick

Neues Bürogebäude an der Grafenberger Allee

Die vom Düsseldorfer Architekten Christoph Ingenhoven entworfene und zurzeit noch fleißig... mehr
Die vom Düsseldorfer Architekten Christoph Ingenhoven entworfene und zurzeit noch fleißig umgesetzte Immobilie „köblick“ an der Königsallee 61 trägt ihren Namen zu Recht. An der bekanntesten Shoppingmeile Deutschlands platziert kann das Auge von hier aus ungehindert über den Königsgraben mit seinem alten Baumbestand bis hin zum Hofgarten schweifen. Mitten im Zentrum der Landeshauptstadt Düsseldorf, im mondänen Viertel Stadtmitte gelegen, befindet sich das Haus in guter Nachbarschaft mit Gründerzeitvillen, angesagten Designerläden, schicken Cafés und gehobener Gastronomie. Genau an der Stirnseite des Königsgrabens, der mittig in der Königsallee verläuft, bestimmt die moderne, klare Fassade des köblicks das Bild. Dabei wird der Entwurf des Gebäudes vor allem durch Ausblick und Sichtbarkeit geprägt. Dank des ausgewogenen Verhältnisses von offenen und geschlossenen Bauteilen wird die Eckausbildung der Immobilie markant hervorgehoben.

Großflächige, bodentiefe Fenster, die von weißem Werkstein eingefasst werden, verleihen der Fassade des köblick eine offene, klare Struktur und geben wiederum von innen heraus den größtmöglichen Ausblick auf das Viertel frei. Die lichten und offenen Strukturen setzen sich konsequent auch im Inneren fort. Moderne Glassystemtrennwände und monolithische Betonwände sorgen für ein ausgeglichenes Wechselspiel von geschlossenen und offenen Bereichen. So entstehen in Verbindung mit hochwertigen Materialien Räume, die effizientes Arbeiten in harmonischer Atmosphäre neu definieren. Diese Stimmung und den großzügigen Gesamtcharakter des Gebäudes unterstreichen zudem die vorgelagerten Terrassen in den oberen Geschossen, die durch die zurückversetzten Etagen entstehen und sich zum ruhigen Innenhof hin erstrecken. Bis ins kleinste Detail wurde auf Funktionalität und hochwertige Materialien geachtet. Der köblick bietet eine oberirdische Gesamtmietfläche von ca. 6.135 m2, die sich in unterschiedlich große Einheiten – die kleinste beträgt ca. 385 m2 – teilen lassen. Dabei ermöglichen Trennwandsysteme die flexible Raumaufteilung, sodass je nach Wunsch eine Großraumnutzung, Kombibüros, Teamflächen oder auch Zellenbüros möglich sind.
Beim köblick ergänzen sich Ökonomie und Ökologie in effizienter Weise. Konzipiert als sogenanntes Green Building, das eine nachhaltige Bauweise sowie einen schonenden Umgang mit Ressourcen garantiert, kommt das Gebäude mit möglichst wenig Energie aus. Die Geothermiewärmepumpe zur Unterstützung bei der Kühlung und Beheizung der Flächen sowie die Verwendung nachwachsender Rohstoffe sind nur ein paar Stichpunkte, wenn es um das Thema zukunftsorientiertes Bauen geht. Auch im Hinblick auf Behaglichkeit und Gesundheit wird großer Wert auf Nachhaltigkeit gelegt. So sorgen ein zusätzlicher, straßenseitig angebrachter Schallschutz, schadstoffarme bzw. -freie Baumaterialien und ein angenehmes Raumklima, das durch zweifachen Luftwechsel und zu öffnende Fensterflügel entsteht, für ein gutes Arbeitsklima.

Das hat auch der Verband DGNB (Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e. V.) anerkannt und dem köblick als erstes Bürogebäude Düsseldorfs das höchste Gütesiegel des DGNB verliehen. Das Vorzertifikat in Gold hat die Immobilie bereits erhalten.

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